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Fallstudie: Fixierung von Rippen- und Schlüsselbeinfrakturen mit Brustwandstabilisierung in Mexiko

Aufrufe: 0     Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 10.12.2025 Herkunft: Website

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Fallstudie: Fixierung von Rippen- und Schlüsselbeinfrakturen mit Brustwandstabilisierung in Mexiko

Klinisches Signal

In diesem Fall handelt es sich um eine traumatische Brustwandinstabilität, die durch verschobene Rippenfrakturen nach einem Autounfall mit hoher Energie verursacht wurde. Eine chirurgische Stabilisierung der Brustwand war erforderlich, um die Integrität des Brustkorbs wiederherzustellen und die Atemmechanik zu verbessern.

Fallzusammenfassung

Ein 60-jähriger männlicher Patient aus Mexiko war in einen schweren Autounfall verwickelt, bei dem es zu mehreren Brüchen des Schulterblatts, der Rippen und des Schlüsselbeins kam. Der Patient litt unter Brustschmerzen, eingeschränkter Atembewegung und funktioneller Instabilität des Brustkorbs.

Die präoperative Bildgebung bestätigte verschobene Rippenfrakturen im Zusammenhang mit einer Instabilität der Brustwand sowie eine Beteiligung des Schlüsselbeins. Angesichts des Ausmaßes der Skelettstörung und des Risikos einer beeinträchtigten Belüftung wurde eine chirurgische Stabilisierung gewählt. Der Eingriff wurde von Dr. Israel Eduardo erfolgreich durchgeführt und zielte darauf ab, die Ausrichtung des Brustkorbs wiederherzustellen, die Atemmechanik zu verbessern und eine stabile Fixierung für eine frühe funktionelle Wiederherstellung zu gewährleisten.

Dieser Fall spiegelt eine häufige Herausforderung in der Thorax-Unfallchirurgie wider, wo eine konservative Behandlung allein bei verschobenen Rippenfrakturen und struktureller Instabilität möglicherweise nicht ausreicht.

Befunde der präoperativen Bildgebung

Die präoperative Röntgenuntersuchung ergab mehrere verschobene Rippenfrakturen mit Anzeichen, die auf eine Instabilität der Brustwand hindeuteten. Die Unterbrechung der Rippenkontinuität deutete auf eine abnormale Brustbewegung hin und erhöhte das Risiko einer Atemwegsbeeinträchtigung.

Bildgebende Befunde spielten eine entscheidende Rolle bei der Bestätigung der Schwere der Verletzung und stützten die Entscheidung für einen operativen Eingriff anstelle einer nicht-chirurgischen Behandlung.

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Begründung der chirurgischen Entscheidung

Aufgrund der bildgebend bestätigten Rippenverschiebung und der funktionellen Brustwandinstabilität wurde die alleinige konservative Behandlung als unzureichend erachtet. Die chirurgische Brustwandstabilisierung wurde gewählt, um eine weitere Verschlechterung der Atmung zu verhindern, abnormale Brustbewegungen zu reduzieren und eine frühzeitige Mobilisierung und Lungenrehabilitation zu erleichtern.

Bei Traumafällen mit mehreren Rippenfrakturen kann ein rechtzeitiger chirurgischer Eingriff die Thoraxmechanik und die allgemeine Genesung des Patienten erheblich verbessern, wenn entsprechende Indikationen vorliegen.

  

Überblick über die Operationstechnik

Der chirurgische Eingriff konzentrierte sich auf die Wiederherstellung der Stabilität der Brustwand durch interne Fixierung des Brustbeins und der Rippensegmente, kombiniert mit der Stabilisierung der damit verbundenen Schlüsselbeinfrakturen, sofern angezeigt.

Zu den Hauptzielen des Verfahrens gehörten:

  • Wiederherstellung der Ausrichtung und Kontinuität des Brustkorbs

  • Reduzierung paradoxer Brustwandbewegungen

  • Verbesserung der Atemmechanik

  • Bietet eine stabile Fixierung zur Unterstützung einer frühen postoperativen Mobilisierung

Um eine anatomische Konformität zu erreichen und gleichzeitig eine ausreichende mechanische Festigkeit für Traumaanwendungen beizubehalten, wurden flache Thoraxfixierungsimplantate verwendet.


Postoperative Bildgebung und Ergebnisse

Die postoperative Bildgebung bestätigte eine stabile Fixierung der Rippensegmente und die Wiederherstellung der Brustausrichtung. Der Brustkorb zeigte eine verbesserte strukturelle Integrität ohne Anzeichen einer Implantatverschiebung.

Das Fixierungskonstrukt bot ausreichende Stabilität, um die postoperative Atemfunktion und Rehabilitationsprotokolle zu unterstützen.

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Ergebnisbestätigung

Das chirurgische Ergebnis zeigte eine wiederhergestellte anatomische Ausrichtung und funktionelle Stabilität der Brustwand und bestätigte die Wirksamkeit der chirurgischen Brustwandstabilisierung in diesem Traumafall. Die bildgebende Überprüfung und die klinische Verbesserung deuteten auf eine erfolgreiche Intervention hin.


In diesem Fall verwendete Implantatspezifikationen

Bei diesem Verfahren a Das Brustwandstabilisierungssystem wurde eingesetzt, um verschobene Rippenfrakturen zu behandeln und die Bruststabilität wiederherzustellen. Das System wurde speziell für Fälle von Thoraxtraumata mit Rippenfrakturen, Instabilität der Brustwand und komplexen Skelettverletzungen der Brust entwickelt.

Das Rippenfixierungssystem besteht aus anatomisch geformten Rippenplatten und entsprechenden Verriegelungsschrauben und ermöglicht eine stabile Fixierung bei gleichzeitig niedrigem Profil. Die Platten können intraoperativ an die individuelle Rippenanatomie angepasst werden und eignen sich somit für die vordere, seitliche und hintere Brustwandfixierung. In diesem Fall wurde das System eingesetzt, um verschobene Rippensegmente zu stabilisieren und die Kontinuität des Brustkorbs wiederherzustellen.

Zusätzlich Schlüsselbein-Fixierungsplattensystem wurde eine zur Behandlung der damit verbundenen Schlüsselbeinfraktur angelegt. Die Wiederherstellung der Schlüsselbeinausrichtung und -länge trug zur allgemeinen Stabilität der Brustwand und des Schultergürtels bei, was besonders bei kombinierten Thoraxtraumata wichtig ist.


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Zu den klinischen Vorteilen der Implantatsysteme gehören:

  • Flaches Plattendesign zur Minimierung von Weichteilreizungen

  • Mehrere Plattengrößen und -formen zur Anpassung an die Rippen- und Schlüsselbeinanatomie

  • Verriegelungsschraubentechnologie zur Verbesserung der Fixierungsstabilität

  • Eignung für traumatische Rippenfrakturen und Brustwandrekonstruktion


Übersicht über das Instrumentenset

Um einen sicheren und effizienten chirurgischen Arbeitsablauf zu unterstützen, Spezielles Instrumentenset zur Rippenfixierung wurde während des Eingriffs ein verwendet. Dieses Instrumentenset wurde speziell für die Fixierung von Rippenfrakturen und die Stabilisierung der Brustwand entwickelt und deckt den gesamten operativen Prozess von der Plattenkonturierung bis zur endgültigen Schraubenfixierung ab.

Das Instrumentenset umfasst Plattenbieger, Frakturrepositionszangen, Bohrführungen, Bohrinstrumente und Verriegelungsschraubendreher und ermöglicht so die präzise Handhabung von Rippenplatten im begrenzten Operationsfeld der Thoraxchirurgie. Die organisierte Anordnung des Instrumententabletts erleichtert reibungslose intraoperative Übergänge und trägt dazu bei, die Operationszeit zu verkürzen.

Bei mehreren Rippenfrakturen und Brustwandinstabilität verbessert die Verwendung eines speziellen Instrumentensatzes die chirurgische Effizienz und unterstützt die genaue Platzierung des Implantats, was für die Erzielung einer stabilen Fixierung und reproduzierbarer Ergebnisse von entscheidender Bedeutung ist.

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Zu den Hauptmerkmalen des Instrumentensets gehören:

  • Komplette Instrumentierung zur Konturierung, Reposition und Fixierung der Rippenplatte

  • Ergonomisches Design für kontrollierte Handhabung bei Thoraxeingriffen

  • Modulare Konfiguration, anpassbar an unterschiedliche Rippenbruchmuster

  • Geeignet für komplexe Thoraxtrauma- und Brustwandstabilisierungsoperationen

Chirurgische Zusammenfassung und klinische Erkenntnisse

Dieser Traumafall aus Mexiko zeigt, dass bei ausgewählten Patienten mit verschobenen Rippenfrakturen und Brustwandinstabilität eine chirurgische Stabilisierung die Integrität des Brustkorbs wirksam wiederherstellen und die Atemmechanik verbessern kann.

Die richtige Patientenauswahl, eine stabile Fixierung und eine postoperative bildgebende Beurteilung sind wesentliche Faktoren für die Erzielung günstiger Ergebnisse in der Thorax-Traumachirurgie. Die Stabilisierung der Brustwand bleibt eine wertvolle Option zur Behandlung komplexer Rippenfrakturmuster, wenn eine konservative Behandlung nicht ausreicht.

FAQ

1. Was sind die häufigsten Indikationen für eine chirurgische Rippenfixierung?

In Betracht gezogen werden können verschobene Frakturen mit Instabilität der Brustwand, eingeschränkter Belüftung oder einem hohen Risiko für pulmonale Komplikationen.

2. Warum ist eine Brustwandinstabilität klinisch wichtig?

Es kann die Effizienz der Beatmung verringern und die Atemmechanik verschlechtern, was das Komplikationsrisiko erhöht.

3. Welche Rolle spielt die Sternumfixierung bei der Thoraxstabilisierung?

Es trägt zur Wiederherstellung der Integrität des vorderen Brustkorbs bei und verbessert die Gesamtstabilität des Käfigs bei ausgewählten Mustern.

4. Was ist das Ziel der Rippensegmentfixierung?

Um die Ausrichtung/Kontinuität wiederherzustellen, abnormale Bewegungen zu reduzieren und die Atemmechanik zu verbessern.

5. Wie wird der Erfolg nach einer Rippenfixierungsoperation üblicherweise beurteilt?

Bildstabilität/-ausrichtung plus klinische Verbesserungen wie Atemkomfort und Mobilisierungstoleranz.

6. Ersetzt die Rippenfixierung die konservative Behandlung?

Nein. Es wird für ausgewählte Patienten verwendet. Viele Rippenfrakturen werden konservativ behandelt.

7. Was sind typische Vorteile der Brustwandstabilisierung in der Traumaversorgung?

Verbesserte Thoraxintegrität, bessere Atemmechanik und möglicherweise schnellere funktionelle Erholung.

8. Welche Implantateigenschaften sind für die Thoraxfixierung wichtig?

Flaches Design, ausreichende Festigkeit, anatomische Passform und zuverlässige Instrumente für den Trauma-Workflow.

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