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Tibial Tuberosity Advancement (TTA)-System

  • CZMEDITECH

  • medizinischer Edelstahl

  • CE/ISO:9001/ISO13485

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Tibial Tuberosity Advancement (TTA) System: Eine moderne chirurgische Technik zur Kreuzbandreparatur bei Hunden

Einführung

Das vordere Kreuzband (ACL) ist eines der am häufigsten verletzten Bänder der Hinterbeine des Hundes und führt zu Gelenkinstabilität, Schmerzen und schließlich zu einer degenerativen Gelenkerkrankung (DJD). Um die Stabilität wiederherzustellen und weiteren Gelenkschäden vorzubeugen, ist häufig ein chirurgischer Eingriff erforderlich. Eine der neuesten chirurgischen Techniken zur ACL-Reparatur bei Hunden ist das Tibial Tuberosity Advancement (TTA)-System, das aufgrund seiner Wirksamkeit bei der Verbesserung der Gelenkfunktion, der Schmerzlinderung und der Minimierung postoperativer Komplikationen an Popularität gewonnen hat. In diesem Artikel werden wir uns eingehender mit dem TTA-System, seinen Prinzipien, Anwendungen, Vorteilen und Einschränkungen befassen.

Anatomie und Physiologie des Kniegelenks des Hundes

Bevor wir uns mit dem TTA-System befassen, ist es wichtig, die Anatomie und Physiologie des Kniegelenks des Hundes zu verstehen. Das Kniegelenk entspricht dem menschlichen Kniegelenk und besteht aus den Knochen Femur, Schienbein und Kniescheibe. Das vordere Kreuzband ist für die Stabilisierung des Gelenks verantwortlich, indem es verhindert, dass die Tibia relativ zum Femur nach vorne rutscht. Bei Hunden befindet sich das vordere Kreuzband innerhalb der Gelenkkapsel und besteht aus Kollagenfasern, die an den Knochen des Oberschenkelknochens und des Schienbeins befestigt sind.

Pathogenese des Kreuzbandrisses bei Hunden

Ein Kreuzbandriss bei Hunden kann aus verschiedenen Gründen auftreten, darunter genetische Veranlagung, Alter, Fettleibigkeit, körperliche Aktivität und Trauma. Wenn das vordere Kreuzband reißt, gleitet der Schienbeinknochen nach vorne, wodurch das Gelenk instabil wird und Schmerzen, Entzündungen und schließlich DJD auftreten. Eine konservative Behandlung wie Ruhe, Medikamente und Physiotherapie können zur Schmerzlinderung beitragen, lösen jedoch nicht das zugrunde liegende Problem der Gelenkinstabilität. Um die Stabilität wiederherzustellen und weiteren Gelenkschäden vorzubeugen, ist häufig ein chirurgischer Eingriff erforderlich.

Prinzipien des TTA-Systems

Das TTA-System ist eine moderne chirurgische Technik zur Reparatur des vorderen Kreuzbandes bei Hunden, die darauf abzielt, die Gelenkstabilität durch Änderung des Winkels des Tibiaplateaus wiederherzustellen. Das Tibiaplateau ist die Oberseite des Schienbeinknochens, die mit dem Oberschenkelknochen artikuliert und das Kniegelenk bildet. Bei Hunden mit einem Kreuzbandriss neigt sich das Tibiaplateau nach unten, wodurch der Schienbeinknochen relativ zum Oberschenkelknochen nach vorne rutscht. Beim TTA-System wird die Tuberositas tibiae, der knöcherne Vorsprung unterhalb des Kniegelenks, durchtrennt und nach vorne verschoben, um den Winkel des Tibiaplateaus zu vergrößern. Der Vorschub wird durch einen Titankäfig und Schrauben stabilisiert, die die Knochenheilung und -fusion fördern.

Vorteile des TTA-Systems

Das TTA-System bietet mehrere Vorteile gegenüber herkömmlichen ACL-Reparaturtechniken, wie der Tibiaplateau-Leveling-Osteotomie (TPLO) und der extrakapsulären Reparatur. Erstens ist das TTA-System biomechanisch stabiler, da es den Winkel des Tibiaplateaus verändert, um einen Vorwärtsschub der Tibia zu verhindern, der die Hauptursache für einen Kreuzbandriss darstellt. Zweitens bewahrt das TTA-System das native vordere Kreuzband und verringert so das Risiko von Komplikationen wie Infektionen, Transplantatversagen und Implantatversagen. Drittens ermöglicht das TTA-System eine frühe postoperative Belastung und Rehabilitation, was die Gelenkfunktion verbessert und die Erholungszeit verkürzt. Viertens ist das TTA-System für Hunde aller Größen und Rassen geeignet, da es an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden kann.

Einschränkungen des TTA-Systems

Wie jede chirurgische Technik hat auch das TTA-System seine Grenzen und potenziellen Komplikationen. Die häufigste Komplikation ist ein Implantatversagen, das aufgrund mechanischer Belastung, Infektionen oder schlechter Knochenheilung auftreten kann. Ein Implantatversagen kann zu Gelenkinstabilität, Schmerzen und der Notwendigkeit einer Revisionsoperation führen.

Zu den weiteren möglichen Komplikationen des TTA-Systems gehören Tibiakammfraktur, Patellasehnenentzündung und Gelenkerguss. Darüber hinaus handelt es sich beim TTA-System um eine komplexe chirurgische Technik, die spezielle Ausbildung und Fachwissen erfordert, wodurch die Verfügbarkeit in einigen Tierkliniken eingeschränkt sein kann. Darüber hinaus ist das TTA-System teurer als andere VKB-Reparaturtechniken, was für manche Tierhalter möglicherweise nicht durchführbar ist.

Kandidaten für das TTA-System

Das TTA-System eignet sich für Hunde mit Kreuzbandriss und Gelenkinstabilität sowie für Hunde mit gleichzeitigem Meniskusriss oder DJD. Der ideale Kandidat für das TTA-System ist ein Hund mit einem Körpergewicht von mehr als 15 kg, da kleinere Hunde möglicherweise nicht über genügend Knochenmasse verfügen, um den Titankäfig zu tragen. Darüber hinaus wird das TTA-System nicht für Hunde mit schwerer Patellaluxation, schwerer Degeneration des kranialen Kreuzbandes (CCL) oder medialer Patellaluxation empfohlen.

Präoperative Bewertung und Planung

Vor der Durchführung des TTA-Systems muss sich der Hund einer gründlichen präoperativen Untersuchung unterziehen, einschließlich einer vollständigen körperlichen Untersuchung, Röntgenaufnahmen und Labortests. Die Röntgenaufnahme sollte sowohl Ansichten des Kniegelenks als auch der Hüfte umfassen, um eine gleichzeitige Hüftdysplasie oder Arthritis auszuschließen. Darüber hinaus sollte der Chirurg die Operation sorgfältig planen, einschließlich der Größe und Position des Titankäfigs, des Ausmaßes des Vorschubs der Tuberositas tibiae sowie der Art der Anästhesie und Schmerzbehandlung.

Operationstechnik

Das TTA-System ist eine technisch anspruchsvolle Operationstechnik, die spezielle Ausbildung und Fachwissen erfordert. Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt und der Hund wird in Rückenlage gelagert. Der Chirurg macht einen Schnitt über der Tuberositas tibiae und löst die Patellasehne von der Tuberositas. Anschließend wird die Tuberositas mit einer Spezialsäge durchtrennt und ein Titankäfig über den Schnitt gelegt. Der Cage wird mit Schrauben befestigt und die Patellasehne wieder am Tuberculum befestigt. Anschließend wird das Gelenk auf Stabilität überprüft und der Schnitt mit Nähten oder Klammern verschlossen.

Postoperative Pflege und Rehabilitation

Nach der Operation erhält der Hund Schmerzmittel und Antibiotika und das Gelenk wird auf Schwellungen, Schmerzen oder Infektionen überwacht. Unmittelbar nach der Operation darf der Hund das betroffene Glied belasten, in den ersten Wochen wird jedoch eine eingeschränkte Aktivität empfohlen. Der Hund sollte an der Leine geführt werden und darf nicht springen, rennen oder Treppen steigen. Physiotherapie, einschließlich passiver Bewegungsübungen und kontrollierter Übungen, sollte innerhalb weniger Tage nach der Operation beginnen, um die Gelenkfunktion zu verbessern und Muskelschwund zu verhindern. Regelmäßige Nachuntersuchungen beim Chirurgen sind notwendig, um den Heilungsprozess zu überwachen und mögliche Komplikationen zu erkennen.

Abschluss

Das Tibial Tuberosity Advancement (TTA)-System ist eine moderne chirurgische Technik zur ACL-Reparatur bei Hunden, die darauf abzielt, die Gelenkstabilität durch Änderung des Winkels des Tibiaplateaus wiederherzustellen. Das TTA-System bietet gegenüber herkömmlichen VKB-Reparaturtechniken mehrere Vorteile, darunter biomechanische Stabilität, Erhaltung des nativen VKB und frühe postoperative Rehabilitation. Allerdings hat das TTA-System seine Grenzen und potenziellen Komplikationen und erfordert spezielle Schulung und Fachwissen. Daher sollte die Entscheidung für das TTA-System nach einer gründlichen präoperativen Untersuchung und Rücksprache mit einem qualifizierten Tierarzt getroffen werden.


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