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Vertebroplastie und Kyphoplastie: Zweck und Klassifizierung

Aufrufe: 0     Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 20.09.2025 Herkunft: Website

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Vertebroplastie-Verfahren

Minimalinvasive Wirbelsäulenbehandlung

Einführung in die Vertebroplastie

Die Vertebroplastie ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung osteoporotischer Wirbelkompressionsfrakturen. Es wird hauptsächlich bei Brust- und Lendenfrakturen angewendet, bei denen Knochenzement in den kollabierten Wirbel injiziert wird, um den Knochen zu stabilisieren, Schmerzen zu lindern und die Wirbelhöhe wiederherzustellen. Die Technik umfasst zwei Hauptansätze: Perkutane Vertebroplastie (PVP) und Perkutane Kyphoplastie (PKP).

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PVP 
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PKP 

1. Perkutane Vertebroplastie (PVP)

Bei der PVP wird ein kleiner Schnitt von etwa 2 mm am Rücken des Patienten vorgenommen. Unter Durchleuchtungskontrolle wird eine Nadel perkutan durch den Stiel in den Wirbelkörper vorgeschoben. Anschließend wird über den Arbeitskanal Knochenzement injiziert, der schnell aushärtet, um den gebrochenen Wirbel zu stabilisieren, ein weiteres Kollabieren zu verhindern und eine erhebliche Schmerzlinderung zu bewirken.

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PCVP

2. Perkutane Kyphoplastie (PKP)

Bei der PKP wird nach Zugang zum gebrochenen Wirbel ein Ballon eingeführt und aufgeblasen, um einen Teil der Wirbelhöhe wiederherzustellen und einen Hohlraum im Knochen zu schaffen. Anschließend wird Knochenzement stufenweise injiziert: Der Ballon verdichtet die umgebende Spongiosa und bildet so eine Barriere gegen das Austreten von Zement, während die stufenweise Injektion den Injektionsdruck verringert und so das Risiko einer Zementextravasation deutlich senkt.

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PCKP 

Auswirkungen und Indikationen der Vertebroplastie

01. Schmerzlinderung

Sowohl die Ballon-Kyphoplastie (PKP) als auch die traditionelle perkutane Vertebroplastie (PVP) bieten eine schnelle, zuverlässige und hochwirksame Schmerzlinderung und verhindern gleichzeitig eine weitere Kompression oder einen Kollaps gebrochener Wirbel. Die klinische Erfahrung hat durchweg ihre bemerkenswerte frühe analgetische Wirkung bestätigt, wobei die Gesamtzufriedenheit der Patienten bei über 80 % liegt. Wenn es um die Wiederherstellung der Wirbelhöhe und die Korrektur kyphotischer Deformitäten der Wirbelsäule geht, zeigt PKP im Vergleich zu PVP bessere Ergebnisse.

02. Reduzierte Komplikationen

Ein PVP-Eingriff dauert in der Regel etwa 30 Minuten und die meisten Patienten können unter dem Schutz der Lendenwirbelstütze innerhalb von 24 Stunden aus dem Bett aufstehen und ihre normalen Aktivitäten wieder aufnehmen. Durch diese frühzeitige Mobilisierung wird das Risiko bettruhebedingter Komplikationen wie hypostatischer Pneumonie, Druckgeschwüren und tiefer Venenthrombose erheblich reduziert und gleichzeitig die Belastung durch die Langzeitpflege verringert. Darüber hinaus verhindert eine frühe Gehfähigkeit den Knochenverlust, der durch längere Immobilität verursacht wird, und durchbricht so den Teufelskreis der Osteoporose bei Nichtgebrauch.

Hinweise

01. Osteoporotische Wirbelkompressionsfrakturen

Osteoporotische Wirbelkompressionsfrakturen stellen die häufigste Indikation für eine Vertebroplastie dar. Bei Patienten mit verminderter Knochendichte und Brüchigkeit aufgrund von Osteoporose können selbst geringfügige tägliche Aktivitäten wie Bücken, Husten, Niesen oder Heben Wirbelbrüche verursachen, die zu anhaltenden oder starken Schmerzen führen, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Die Vertebroplastie lindert effektiv Schmerzen, verbessert die Stabilität der Wirbelsäule und hilft Patienten, ihre Mobilität wiederzuerlangen.

02. Gutartige Wirbeltumoren und bösartige Knochenmetastasen

Die Vertebroplastie ist auch bei gutartigen Wirbeltumoren wie Hämangiomen sowie bei bösartigen Wirbelsäulenmetastasen bei Krebserkrankungen wie dem multiplen Myelom, Lungenkrebs, Brustkrebs oder Prostatakrebs indiziert. Diese Erkrankungen verursachen häufig eine osteolytische Zerstörung, pathologische Frakturen und eine Instabilität der Wirbelsäule, was zu starken Schmerzen oder sogar einer neurologischen Kompression führt. Durch die Vertebroplastie werden die Wirbel gestärkt, Schmerzen gelindert und das Risiko weiterer Komplikationen verringert.

03. Andere Fälle

In sorgfältig ausgewählten Fällen kann eine Vertebroplastie auch bei bestimmten akuten Berstfrakturen oder Wirbelhämatomen in Betracht gezogen werden, sofern die klinischen Bedingungen bestimmte Sicherheitskriterien erfüllen.

Medizinische Ausrüstung

Perkutane Ballon-Kyphoplastie (PKP)
Unser komplettes Set an Vertebroplastie-Instrumenten umfasst Spezialnadeln, Knochenzement-Eingabesysteme und aufblasbare Ballonstopfen für Kyphoplastie-Eingriffe.
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