6100-1201
CZMEDITECH
medizinischer Edelstahl
1 Satz
CE, ISO 13485
FedEx, DHL, TNT, EMS usw.
OEM und ODM verfügbar
Rückgabe / Umtausch
Interne Fixierung bei Schenkelhalsfrakturen
Runder Rahmen für multiplanare Stabilität
, gespannte Drahtfixierung mit gleichmäßiger Lastverteilung,
modulares Design für flexible klinische Konfiguration,
minimalinvasive externe Fixierungstechnik,
OEM/ODM-Lieferung für globale Traumamärkte
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Produktbeschreibung
Ein Ringfixateur, auch kreisförmiger externer Fixateur genannt, ist ein orthopädisches Fixationssystem, das aus kreisförmigen Ringen besteht, die durch Gewindestangen, gespannte Drähte und Halbstifte verbunden sind. Es wurde entwickelt, um eine stabile, multiplanare externe Fixierung bei komplexen Frakturen, Deformitätskorrekturen, Gliedmaßenverlängerungen und infektionsbedingten Knochenrekonstruktionen zu ermöglichen.
Im Gegensatz zu monolateralen externen Fixateuren umschließt der Ringfixateur die Extremität umlaufend und ermöglicht so eine präzise Kontrolle der axialen Ausrichtung, Rotation und Länge. Dadurch eignet es sich besonders für anspruchsvolle Tibia- und Femurfrakturen, bei denen eine interne Fixierung möglicherweise kontraindiziert ist.
Die zirkuläre externe Fixierung wird aufgrund ihrer überlegenen biomechanischen Stabilität und Einstellbarkeit bei der Behandlung komplexer Frakturen weithin bevorzugt. Die gespannte drahtbasierte Fixierung verteilt die Belastungen gleichmäßig auf die Knochensegmente und minimiert gleichzeitig die Spannungskonzentration an der Frakturstelle.
Bei Tibia- und Femurfrakturen mit starker Trümmerung, Weichteilbeeinträchtigung oder Infektionsrisiko ermöglichen Ringfixatoren eine stabile Fixierung ohne Störung der Frakturbiologie und unterstützen sowohl die mechanische Stabilität als auch die biologische Heilung.
Ringfixateure sind häufig bei Tibiaschaftfrakturen, Tibiaplateaufrakturen und distalen Tibiafrakturen indiziert, insbesondere wenn sie mit Weichteilverletzungen oder Knochenverlust einhergehen. Die kreisförmige Konfiguration ermöglicht eine stabile Fixierung auch in kurzen metaphysären Segmenten.
Sie werden auch häufig bei offenen Tibiafrakturen eingesetzt, bei denen interne Implantate das Infektionsrisiko erhöhen können.
Bei Femurschaft- und Metaphysenfrakturen bietet die Ringfixierung eine wirksame externe Stabilisierungslösung, wenn eine intramedulläre Nagelung oder Platte nicht geeignet ist. Es ist besonders vorteilhaft bei Polytraumapatienten oder Fällen mit ausgedehnter Weichteilbeeinträchtigung.
Ringfixatoren werden häufig bei infizierten Frakturen, septischen Pseudarthrosen und Knochentransportverfahren eingesetzt. Das externe Fixierungsdesign ermöglicht einen kontinuierlichen Zugang zu Weichgewebe und Infektionsstellen und sorgt gleichzeitig für eine stabile Knochenausrichtung.
Das System besteht aus mehreren kreisförmigen Ringen, die durch Gewindestangen verbunden sind, und ermöglicht einen modularen Aufbau, der auf verschiedene anatomische Regionen und Frakturmuster zugeschnitten ist.
Zur Anpassung an verschiedene Gliedmaßengrößen stehen verschiedene Ringdurchmesser zur Verfügung, die eine anatomische Kompatibilität sowohl für Tibia- als auch für Femuranwendungen gewährleisten.
Gespannte Drähte sorgen für eine starke Fixierung bei minimaler Knocheninvasion, ermöglichen eine gleichmäßige Lastverteilung und reduzieren Mikrobewegungen an der Frakturstelle.
Der kreisförmige Rahmen bietet eine hervorragende Kontrolle über axiale Kompression, Distraktion und Rotationsausrichtung und unterstützt präzise postoperative Anpassungen.
Ringfixatoren sorgen für eine kontrollierte Mikrobewegung, die die Kallusbildung stimuliert und die Knochenheilung beschleunigt
Eine gleichmäßige Lastverteilung reduziert den Stress Shielding und fördert den physiologischen Knochenumbau.
Die perkutane Anwendung minimiert die Zerstörung des Weichgewebes und erhält die Blutversorgung an der Frakturstelle.
Rahmenanpassungen können postoperativ ohne zusätzlichen chirurgischen Eingriff durchgeführt werden.
Hergestellt aus medizinischem Edelstahl oder einer Aluminiumlegierung, um Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit und langfristige Haltbarkeit zu gewährleisten.
Präzise Bearbeitung und kontrollierte Oberflächenbearbeitung sorgen für gleichbleibende Leistung und Montagegenauigkeit.
Kompatibel mit häufig verwendeten externen Fixierungsdrähten, -stiften und -zubehör.
Rahmenkonfigurationen können je nach Frakturkomplexität und chirurgischer Präferenz angepasst werden.
Die externe Fixierung minimiert das implantatbedingte Infektionsrisiko und Weichteilschäden.
Der stabile Rahmen ermöglicht eine frühzeitige Mobilisierung und funktionelle Rehabilitation.
Es stehen OEM- und ODM-Dienste zur Verfügung, einschließlich kundenspezifischer Konfigurationen, Verpackung und Branding für internationale Märkte.
Das Ringfixateursystem wird unter strengen Qualitätskontrollsystemen hergestellt und entspricht den internationalen Standards für Medizinprodukte.
Ringfixatoren sind ideal für komplexe Tibia- und Femurfrakturen, offene Frakturen, infizierte Fälle und Pseudarthrosen.
Ja, postoperative Anpassungen können ohne zusätzliche Operation durchgeführt werden.
Ja, es wird häufig bei der Behandlung infizierter Frakturen eingesetzt.
Die Dauer hängt von der Frakturschwere und dem Heilungsfortschritt ab.
Produktspezifikation



