Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 22.05.2025 Herkunft: Website
Distale Humerusfrakturen sind eine häufige Art von Hochenergieverletzungen in der Orthopädie. Die Schwierigkeit bei der Behandlung liegt in der Komplexität der anatomischen Struktur und der Notwendigkeit, die Gelenkfunktion wiederherzustellen. Als professioneller Lösungsanbieter im Bereich der orthopädischen internen Fixierung bieten wir eine detaillierte Analyse der Verletzungsmechanismen, der AO-Klassifizierung und der Plattenfixierungsstrategien für distale Humerusfrakturen zur Unterstützung einer präzisen klinischen Behandlung.
Der distale Humerus besteht aus den medialen und lateralen Säulen, zu denen die Epicondylen und Kondylen gehören.
Distale Humerusfrakturen werden durch direkte Traumata (z. B. Stürze) oder indirekte Kräfte (z. B. Verdrehen oder Muskelzug) verursacht.
Die AO-Klassifikation unterteilt distale Humerusfrakturen in drei Haupttypen: A, B und C.
Die chirurgische Behandlung folgt den AO-Prinzipien: anatomische Reposition, stabile Fixierung und frühe Rehabilitation.
Verriegelungsplatten bieten eine hervorragende biomechanische Stabilität, insbesondere bei osteoporotischem Knochen.
CZMEDITECH bietet drei Modelle an: extraartikuläre (01.1107), laterale (5100-17) und mediale (5100-18) Platten.
Der distale Humerus ist in die mediale Säule und die laterale Säule unterteilt.
Die mediale Säule umfasst den medialen Teil der Metaphyse des Humerus, den medialen Epicondylus und den medialen Kondylus, einschließlich der Trochlea des Humerus.
Die laterale Säule umfasst den lateralen Teil der Metaphyse des Humerus, den lateralen Epikondylus und den lateralen Kondylus einschließlich des Capitulum des Humerus.
Zwischen den beiden Säulen befinden sich die Fossa coronoideus anterior und die Fossa olecrani posterior.
Da es sich um einen entscheidenden Teil des Ellenbogengelenks handelt, sind Frakturen des distalen Humerus häufig die Folge eines „direkten Traumas“ (z. B. ein Sturz auf dem Ellenbogen) oder eines „indirekten Traumas“ (z. B. Dreh- oder Wurfbewegungen).
Die mediale Säule umfasst den medialen Teil der Metaphyse des Humerus, den medialen Epicondylus und den medialen Kondylus, einschließlich der Trochlea des Humerus.
· Starke Kontraktion der inneren Rotatorenmuskulatur
· Starke Kontraktion der Ellenbogenbeugemuskeln
Äußere Kräfte wie Verkehrsunfälle oder Stürze aus der Höhe können zu Trümmerfrakturen führen oder die Gelenkfläche in Mitleidenschaft ziehen.
· Verkehrsunfälle
·Stürze aus großer Höhe

Gemäß dem AO-Klassifikationssystem werden distale Humerusfrakturen wie folgt kategorisiert, was einen direkten Einfluss auf die Wahl der Behandlungsstrategien hat:
- A1: Einfache Fraktur, keine Gelenkbeteiligung.
- A2/A3: Impaktierte oder verschobene metaphysäre Frakturen, bei Winkeldeformitäten ist Aufmerksamkeit erforderlich.
Die Bruchlinie umfasst die Gelenkoberfläche, jedoch ohne vollständige Trennung; Zur Wiederherstellung der Gelenkkongruenz ist eine anatomische Reposition erforderlich.
- C1/C2: Einfache intraartikuläre Frakturen mit metaphysärer Beteiligung.
- C3: Zerkleinerte intraartikuläre Frakturen, die am schwierigsten zu behandeln sind; Eine stabile Fixierung ist erforderlich, um das Risiko einer posttraumatischen Arthritis zu verringern.
Die AO-Klassifizierung verdeutlicht den Schweregrad der Fraktur und gibt Hinweise zur Plattenauswahl (z. B. Einzel- oder Doppelplatten, Verriegelungsschraubendesigns), um sowohl die Fixierungsstärke als auch das biologische Gleichgewicht sicherzustellen.

Der AO-Philosophie folgend: „Anatomische Reduktion, stabile Fixierung und frühe funktionelle Übung.“
Äußere Kräfte wie Verkehrsunfälle oder Stürze aus der Höhe können zu Trümmerfrakturen führen oder die Gelenkfläche in Mitleidenschaft ziehen.
Geeignet für Typ-C-Frakturen. Die Fixierung sowohl von der medialen (z. B. anatomische Verriegelungsplatte) als auch von der lateralen (z. B. parallele Platte) Seite sorgt für 3D-Stabilität und verringert das Risiko einer postoperativen Rotationsdeformität.
Wird für Typ-A- und partielle Typ-B-Frakturen verwendet. Vorgeformte Platten, die der Anatomie des distalen Humerus entsprechen, minimieren die Dissektion des Weichgewebes.
Kombiniert mit perkutaner Schraubenplatzierung, um das Infektionsrisiko zu verringern und die periostale Blutversorgung aufrechtzuerhalten.
Verriegelungsplatten sorgen für Winkelstabilität, was besonders für Osteoporosepatienten von Vorteil ist.
Durch die anatomische Reposition bleibt die Beweglichkeit des Ellenbogengelenks weitestgehend erhalten, wodurch Komplikationen wie Pseudarthrose oder Malunion reduziert werden.
Für bestimmte Frakturtypen geformte Platten (z. B. interkondyläre Kieferkammstützplatten) optimieren die Kraftübertragung und beschleunigen die Knochenheilung.
Unsere Serie distaler Humerus-Verriegelungsplatten ist speziell für komplexe distale Humerusfrakturen konzipiert. Mit anatomischer Konturierung, Verriegelungsschraubentechnologie und mehreren Spezifikationen bietet es sichere, stabile und flexible Fixierungslösungen für die klinische Chirurgie.
Modell: 01.1107
Spezifikation: 4–9 Löcher, 144–184 mm
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