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Externer Fixateur zur Knochenverlängerung – Typ C

  • 6100-1107

  • CZMEDITECH

  • medizinischer Edelstahl

  • CE/ISO:9001/ISO13485

Verfügbarkeit:

Spezifikation

Knochenverlängernder externer Fixateur Typ C


Größe: 300 mm

Passende Knochenschraube: Φ6*150 mm 6 Stück, HBΦ6*150 mm 2 Stück

Passende Instrumente: 6-mm-Inbusschlüssel, 6-mm-Schraubendreher



Funktionen und Vorteile

骨搬移支架C型

Tatsächliches Bild

Externer Fixateur zur Knochenverlängerung

Blog

Externer Fixateur zur Knochenverlängerung: Übersicht, Typen und Vorteile

Wenn eine Person an einer Längendifferenz der Gliedmaßen, einer Knochendeformität oder einer Pseudarthrosenfraktur leidet, kann ein knochenverlängernder externer Fixateur (BLEF) eine praktikable Behandlungsoption sein. BLEF ist ein chirurgisches Gerät, das am betroffenen Knochen befestigt wird und durch mechanische Kräfte den Knochen schrittweise verlängert, bis die gewünschte Länge oder Ausrichtung erreicht ist. Ziel dieses Artikels ist es, einen umfassenden Überblick über BLEF, seine Arten und Vorteile zu geben.

Was ist ein externer Fixateur zur Knochenverlängerung?

BLEF ist ein orthopädisches chirurgisches Gerät zur Knochenverlängerung. Es handelt sich um ein komplexes Gerät, das aus Stiften, Drähten, Stäben und Schrauben besteht, die chirurgisch durch Haut und Muskel eingeführt und am Knochen befestigt werden. Das Gerät übt mechanische Kräfte auf den Knochen aus, was das Wachstum und die Verlängerung neuer Knochen stimuliert.

Wie funktioniert der externe Fixateur zur Knochenverlängerung?

BLEF funktioniert nach dem Prinzip der Distraktionsosteogenese, bei der eine kontrollierte Spannung auf den Knochen ausgeübt wird. Diese Spannung führt zu Mikrofrakturen im Knochen, die den natürlichen Heilungsprozess des Körpers auslösen. In den durch die Mikrofrakturen entstandenen Lücken bildet sich neues Knochengewebe, das den Knochen nach und nach verlängert.

Arten von externen Fixateuren zur Knochenverlängerung

Es gibt drei Haupttypen von BLEF:

  1. Zirkulärer externer Fixateur: Diese Art von BLEF besteht aus zwei Ringen, die durch verstellbare Streben verbunden sind. Stifte werden durch den Knochen gesteckt und mit den Ringen verbunden, die dann angepasst werden, um Spannung auf den Knochen auszuüben.

  2. Monolateraler externer Fixateur: Diese Art von BLEF besteht aus einem einzelnen Stab oder einer einzelnen Platte, die mit Stiften oder Schrauben am Knochen befestigt wird. Anschließend wird der Stab oder die Platte angepasst, um Spannung auf den Knochen auszuüben.

  3. Bilateraler externer Fixateur: Diese Art von BLEF besteht aus zwei Stäben oder Platten, die mit Stiften oder Schrauben am Knochen befestigt werden. Anschließend werden die Stäbe oder Platten so eingestellt, dass sie Spannung auf den Knochen ausüben.

Vorteile des externen Fixateurs zur Knochenverlängerung

BLEF bietet im Vergleich zu herkömmlichen Knochenverlängerungsmethoden mehrere Vorteile, wie zum Beispiel:

  1. Minimalinvasiv: BLEF ist ein minimalinvasiver chirurgischer Eingriff, der keine großen Einschnitte erfordert und so das Risiko von Infektionen und Narbenbildung verringert.

  2. Präzise Verlängerung: BLEF ermöglicht eine präzise Kontrolle des Verlängerungsprozesses und verringert so das Risiko einer Über- oder Unterkorrektur.

  3. Kürzere Heilungszeit: BLEF stimuliert das Wachstum neuer Knochen und verkürzt so die Heilungszeit im Vergleich zu herkömmlichen Knochenverlängerungsmethoden.

  4. Verbesserte Knochenregeneration: BLEF stimuliert die Knochenregeneration, was im Vergleich zu herkömmlichen Knochenverlängerungsmethoden zu einem stärkeren und haltbareren Knochen führt.

Für wen ist ein externer Fixateur zur Knochenverlängerung geeignet?

BLEF ist eine Behandlungsoption für Personen mit einer Gliedmaßenlängendifferenz, einer Knochendeformität oder einer Pseudarthrosenfraktur. Es wird am häufigsten bei Kindern mit angeborener Gliedmaßenlängendifferenz oder bei Erwachsenen mit erworbener Gliedmaßenlängendifferenz aufgrund eines Traumas oder einer Infektion angewendet.

Präoperative Vorbereitung

Vor der Operation wird der Patient einer Reihe von Tests und Beurteilungen unterzogen, um festzustellen, ob er für eine BLEF geeignet ist. Dazu gehören eine körperliche Untersuchung, Röntgenaufnahmen sowie eine MRT- oder CT-Untersuchung.

Chirurgischer Eingriff

Der chirurgische BLEF-Eingriff umfasst die folgenden Schritte:

  1. Anästhesie: Der Patient erhält eine Vollnarkose, um sicherzustellen, dass er sich während der Operation wohlfühlt und schmerzfrei ist.

  2. Inzision: Es wird ein kleiner Einschnitt in die Haut gemacht, um Zugang zum betroffenen Knochen zu erhalten.

  3. Platzierung des Geräts: Das BLEF-Gerät wird mit Stiften oder Schrauben am Knochen befestigt.

  4. Aktivierung des Geräts: Das Gerät wird aktiviert, um Spannung auf den Knochen auszuüben, und der Patient wird engmaschig überwacht, um sicherzustellen, dass keine Komplikationen auftreten.

  5. Nachsorge: Der Patient muss regelmäßig Nachsorgetermine bei seinem Chirurgen wahrnehmen, um den Prozess der Knochenverlängerung zu überwachen und das Gerät bei Bedarf anzupassen.

Postoperative Genesung

Nach der Operation muss der Patient Schmerzmittel einnehmen und die Anweisungen seines Chirurgen zur postoperativen Pflege befolgen, um eine reibungslose Genesung zu gewährleisten. Möglicherweise müssen sie eine Zahnspange oder einen Gipsverband tragen, um das betroffene Glied zu schützen und den Heilungsprozess zu unterstützen. Zur Unterstützung des Rehabilitationsprozesses kann auch eine Physiotherapie empfohlen werden.

Risiken und Komplikationen eines externen Fixateurs zur Knochenverlängerung

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff birgt BLEF einige Risiken und mögliche Komplikationen. Dazu können gehören:

  1. Infektion: Die Stifte oder Schrauben, mit denen das Gerät am Knochen befestigt wird, können sich entzünden, was möglicherweise eine zusätzliche Operation zur Behandlung erfordert.

  2. Nervenschäden: Die zur Befestigung des Geräts am Knochen verwendeten Stifte oder Schrauben können benachbarte Nerven schädigen und zu Schmerzen, Taubheitsgefühl oder Kribbeln führen.

  3. Knochenbruch: Der Knochen kann während des Verlängerungsprozesses brechen, was eine zusätzliche Operation erforderlich macht.

  4. Gelenksteifheit: Der Dehnungsprozess kann zu Gelenksteifheit führen, die möglicherweise eine Physiotherapie erfordert, um die Bewegungsfreiheit zu verbessern.

  5. Geräteausfall: Das BLEF-Gerät kann ausfallen oder kaputt gehen, was möglicherweise einen weiteren chirurgischen Eingriff zur Reparatur oder zum Austausch des Geräts erfordert.

Abschluss

Der externe Fixateur zur Knochenverlängerung ist eine wertvolle Behandlungsoption für Personen mit einer Gliedmaßenlängendifferenz, einer Knochendeformität oder einer Pseudarthrosenfraktur. Es bietet mehrere Vorteile gegenüber herkömmlichen Knochenverlängerungsmethoden, darunter eine kürzere Heilungszeit, eine verbesserte Knochenregeneration und eine präzise Verlängerung. Es handelt sich jedoch um einen komplexen chirurgischen Eingriff, der einige Risiken und mögliche Komplikationen birgt. Patienten, die BLEF in Betracht ziehen, sollten ihren Chirurgen konsultieren, um festzustellen, ob dies eine geeignete Behandlungsoption für sie ist.

FAQs

  1. Wie lange dauert der Knochenverlängerungsprozess bei einem BLEF? Die Dauer des Prozesses hängt vom Umfang der erforderlichen Verlängerung ab, dauert jedoch in der Regel mehrere Monate bis ein Jahr.

  2. Benötige ich nach der Operation eine Physiotherapie? Um den Rehabilitationsprozess zu unterstützen und die Bewegungsfreiheit zu verbessern, kann eine Physiotherapie empfohlen werden.

  3. Ist BLEF versichert? BLEF ist in der Regel durch eine Versicherung abgedeckt, die Deckung kann jedoch je nach Versicherungsplan variieren.

  4. Wie hoch ist die Erfolgsquote einer BLEF-Operation? Die Erfolgsquote der BLEF-Operation variiert je nach Einzelfall und Patient, sie gilt jedoch allgemein als sichere und wirksame Behandlungsoption.

  5. Kann BLEF zur Behandlung von Knochendeformationen bei Kindern eingesetzt werden? Ja, BLEF kann zur Behandlung von Knochendeformitäten bei Kindern mit angeborener Längendifferenz der Gliedmaßen eingesetzt werden.




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