6100-12
CZMEDITECH
medizinischer Edelstahl
CE/ISO:9001/ISO13485
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Produktbeschreibung
Das grundlegende Ziel der Frakturfixierung besteht darin, den gebrochenen Knochen zu stabilisieren, eine schnelle Heilung des verletzten Knochens zu ermöglichen und die frühzeitige Beweglichkeit und volle Funktion der verletzten Extremität wiederherzustellen.
Die externe Fixierung ist eine Technik zur Heilung schwerer Knochenbrüche. Bei dieser Art der orthopädischen Behandlung wird die Fraktur mit einem speziellen Gerät namens Fixateur fixiert, das sich außerhalb des Körpers befindet. Mithilfe spezieller Knochenschrauben (gemeinhin Stifte genannt), die durch die Haut und den Muskel verlaufen, wird der Fixateur mit dem beschädigten Knochen verbunden, um ihn während der Heilung in der richtigen Ausrichtung zu halten.
Um gebrochene Knochen zu stabilisieren und in Ausrichtung zu halten, kann ein externes Fixiergerät verwendet werden. Damit die Knochen während des Heilungsprozesses in einer optimalen Position bleiben, lässt sich das Gerät von außen verstellen. Dieses Gerät wird häufig bei Kindern verwendet und wenn die Haut über der Fraktur beschädigt ist.
Es gibt drei Grundtypen externer Fixateure: Standard-Uniplanarfixateur, Ringfixateur und Hybridfixateur.
Die zahlreichen zur internen Fixierung verwendeten Geräte lassen sich grob in einige Hauptkategorien einteilen: Drähte, Stifte und Schrauben, Platten sowie intramedulläre Nägel oder Stäbe.
Gelegentlich werden Klammern und Klammern auch zur Osteotomie oder Frakturfixierung verwendet. Autogene Knochentransplantate, Allotransplantate und Knochentransplantatersatz werden häufig zur Behandlung von Knochendefekten unterschiedlicher Ursache eingesetzt. Bei infizierten Frakturen sowie zur Behandlung von Knocheninfektionen werden häufig Antibiotika-Kügelchen eingesetzt.
Spezifikation




Blog
Die Transparent Ring Frame Kombination (PEEK) ist ein medizinisches Implantat, das aus einem Polymermaterial namens Polyetheretherketon (PEEK) besteht. Dieses Implantat wird in orthopädischen Eingriffen, insbesondere bei Wirbelsäulenversteifungen, eingesetzt, um den betroffenen Bereich der Wirbelsäule zu stützen. Das einzigartige Merkmal dieses Implantats ist seine Transparenz, die eine bessere Visualisierung der Fusionsstelle während und nach der Operation ermöglicht.
PEEK wird seit den 1990er Jahren in medizinischen Implantaten eingesetzt, vor allem in Zahn- und Schädelimplantaten. Allerdings erfreut sich seine Verwendung in orthopädischen Implantaten in den letzten Jahren aufgrund seiner hohen Festigkeit, Biokompatibilität und Strahlendurchlässigkeit immer größerer Beliebtheit.
Die transparente Ringrahmenkombination (PEEK) wurde entwickelt, um dem betroffenen Bereich der Wirbelsäule während des Fusionsprozesses strukturelle Unterstützung zu bieten. Das Implantat wird um die Wirbel herum platziert und festgeschraubt, um Stabilität und Ausrichtung zu gewährleisten. Die Transparenz des Implantats ermöglicht es Chirurgen, den Fusionsprozess zu überwachen und sicherzustellen, dass die Wirbel ordnungsgemäß verschmelzen.
Der Einsatz von PEEK-Implantaten in orthopädischen Eingriffen bietet mehrere Vorteile, darunter:
Hohe Festigkeit: PEEK-Implantate sind stärker als herkömmliche Metallimplantate, was dazu beitragen kann, das Risiko eines Implantatversagens zu verringern.
Biokompatibilität: PEEK-Implantate sind biokompatibel, was bedeutet, dass sie vom Körper gut vertragen werden und wahrscheinlich keine allergische Reaktion oder Abstoßung hervorrufen.
Strahlendurchlässigkeit: PEEK-Implantate sind strahlendurchlässig, was bedeutet, dass sie bei Röntgenaufnahmen oder anderen bildgebenden Untersuchungen nicht sichtbar sind. Dies ermöglicht eine bessere Visualisierung der Fusionsstelle während und nach der Operation.
Reduziertes Risiko einer Metallionentoxizität: Herkömmliche Metallimplantate können Metallionen in den Körper abgeben, was zu Komplikationen wie Metalltoxizität führen kann. PEEK-Implantate geben keine Metallionen ab, wodurch das Risiko dieser Komplikation verringert wird.
Die transparente Ringrahmenkombination (PEEK) wird hauptsächlich bei Wirbelsäulenfusionsverfahren eingesetzt, kommt aber auch bei anderen orthopädischen Eingriffen wie Gelenkersatz und Frakturfixierungen zum Einsatz.
Wie bei allen medizinischen Verfahren sind mit der Verwendung von PEEK-Implantaten potenzielle Risiken und Komplikationen verbunden. Dazu können gehören:
Infektion
Implantatversagen
Allergische Reaktionen
Schmerzen oder Unbehagen
Nervenschaden
Der Einsatz von PEEK-Implantaten in orthopädischen Eingriffen ist noch eine relativ neue Entwicklung, hat sich jedoch bereits als vielversprechend für die Verbesserung der Patientenergebnisse erwiesen. Mit fortschreitender Forschung ist es wahrscheinlich, dass PEEK-Implantate in orthopädischen Operationen noch häufiger eingesetzt werden und möglicherweise herkömmliche Metallimplantate vollständig ersetzen werden.
Die transparente Ringrahmenkombination (PEEK) ist ein revolutionärer Fortschritt bei orthopädischen Implantaten und bietet hohe Festigkeit, Biokompatibilität, Strahlendurchlässigkeit und ein verringertes Risiko einer Metallionentoxizität. Der Einsatz bei Wirbelsäulenversteifungen hat sich bereits als vielversprechend für die Verbesserung der Patientenergebnisse erwiesen, und es ist wahrscheinlich, dass PEEK-Implantate in Zukunft in orthopädischen Eingriffen noch häufiger eingesetzt werden.