6100-05
CZMEDITECH
medizinischer Edelstahl
CE/ISO:9001/ISO13485
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Produktbeschreibung
Das grundlegende Ziel der Frakturfixierung besteht darin, den gebrochenen Knochen zu stabilisieren, eine schnelle Heilung des verletzten Knochens zu ermöglichen und die frühzeitige Beweglichkeit und volle Funktion der verletzten Extremität wiederherzustellen.
Die externe Fixierung ist eine Technik zur Heilung schwerer Knochenbrüche. Bei dieser Art der orthopädischen Behandlung wird die Fraktur mit einem speziellen Gerät namens Fixateur fixiert, das sich außerhalb des Körpers befindet. Mithilfe spezieller Knochenschrauben (gemeinhin Stifte genannt), die durch die Haut und den Muskel verlaufen, wird der Fixateur mit dem beschädigten Knochen verbunden, um ihn während der Heilung in der richtigen Ausrichtung zu halten.
Um gebrochene Knochen zu stabilisieren und in Ausrichtung zu halten, kann ein externes Fixiergerät verwendet werden. Damit die Knochen während des Heilungsprozesses in einer optimalen Position bleiben, lässt sich das Gerät von außen verstellen. Dieses Gerät wird häufig bei Kindern verwendet und wenn die Haut über der Fraktur beschädigt ist.
Es gibt drei Grundtypen externer Fixateure: Standard-Uniplanarfixateur, Ringfixateur und Hybridfixateur.
Die zahlreichen zur internen Fixierung verwendeten Geräte lassen sich grob in einige Hauptkategorien einteilen: Drähte, Stifte und Schrauben, Platten sowie intramedulläre Nägel oder Stäbe.
Gelegentlich werden Klammern und Klammern auch zur Osteotomie oder Frakturfixierung verwendet. Autogene Knochentransplantate, Allotransplantate und Knochentransplantatersatz werden häufig zur Behandlung von Knochendefekten unterschiedlicher Ursache eingesetzt. Bei infizierten Frakturen sowie zur Behandlung von Knocheninfektionen werden häufig Antibiotika-Kügelchen eingesetzt.
Spezifikation
Funktionen und Vorteile

Blog
Frakturen des Sprunggelenks kommen häufig vor und können verschiedene Ursachen haben, darunter Sportverletzungen, Stürze und Autounfälle. Diese Frakturen können schwierig zu behandeln sein, insbesondere wenn es sich um Gelenkfragmente handelt. Eine der wirksamsten Behandlungen für solche Frakturen ist die Verwendung eines dynamischen externen Fixateurs für axiale Sprunggelenksfragmente. In diesem Artikel geben wir einen Überblick über dieses Gerät, seine Komponenten, seine Indikationen und seine Vorteile gegenüber anderen Behandlungsmöglichkeiten.
Ein dynamischer axialer Sprunggelenkfragment-Fixateur externe ist ein Gerät zur Stabilisierung von Frakturen des Sprunggelenks, insbesondere von Gelenkfragmenten. Es handelt sich um eine Art externer Fixateur, der eine Reihe von Stiften und Stangen verwendet, um die Fraktur zu stabilisieren und eine kontrollierte Bewegung des Gelenks während des Heilungsprozesses zu ermöglichen. Der Fixateur wird äußerlich angebracht, das heißt, er muss nicht chirurgisch implantiert werden und wird in der Regel entfernt, sobald die Fraktur verheilt ist.
Zu den Komponenten eines dynamischen Axial-Sprunggelenkfragment-Außenfixateurs gehören typischerweise:
Stiftfixierung: Stifte werden auf beiden Seiten der Fraktur in den Knochen eingeführt und an den Stangen des Fixateurs befestigt.
Stegfixierung: Stege werden an den Stiften und untereinander befestigt und bilden so ein stabiles Gerüst um die Fraktur.
Dynamisches Scharnier: Der Fixateur verfügt über ein Scharnier, das eine kontrollierte Bewegung des Gelenks während des Heilungsprozesses ermöglicht.
Kompressions-/Distraktionsgerät: Im Fixateur ist ein Kompressions-/Distraktionsgerät enthalten, das je nach Bedarf eine kontrollierte Kompression oder Distraktion der Frakturstelle ermöglicht.
Ein dynamischer externer Fixateur für axiale Sprunggelenkfragmente wird typischerweise in Fällen verwendet, in denen andere Behandlungen, wie z. B. ein Gipsverband oder eine chirurgische Fixierung, nicht geeignet sind. Zu den Anwendungsgebieten gehören:
Frakturen mit Beteiligung von Gelenkfragmenten
Frakturen mit erheblicher Weichteilverletzung
Frakturen bei Patienten mit schlechter Knochenqualität oder anderen medizinischen Begleiterkrankungen, die eine chirurgische Fixierung erschweren
Frakturen bei Patienten, die einen Gipsverband oder eine andere Immobilisierungsvorrichtung nicht vertragen
Die Verwendung eines externen Fixateurs für dynamische axiale Sprunggelenkfragmente bietet gegenüber anderen Behandlungsoptionen mehrere Vorteile:
Ermöglicht eine frühzeitige Mobilisierung des Gelenks, was dazu beitragen kann, Steifheit vorzubeugen und die Gesamtfunktion zu verbessern.
Bietet eine stabile Fixierung der Fraktur, was zu einer verbesserten Heilung und besseren Langzeitergebnissen führen kann.
Kann bei Patienten angewendet werden, die einen Gipsverband oder eine chirurgische Fixierung nicht vertragen.
Ermöglicht eine einfache Anpassung der Kompression oder Distraktion der Frakturstelle je nach Bedarf.
Ist minimalinvasiv, was bedeutet, dass das Risiko von Komplikationen im Vergleich zur chirurgischen Fixierung geringer ist.
Wie jeder medizinische Eingriff ist auch die Verwendung eines externen Fixateurs für dynamische axiale Sprunggelenkfragmente nicht ohne Risiken und Komplikationen. Zu den möglichen Risiken und Komplikationen gehören:
Infektion an der Einstichstelle des Stifts
Stift lockert sich oder bricht
Reizung oder Schädigung des Weichgewebes
Gelenksteifheit oder -instabilität
Schädigung von Nerven oder Blutgefäßen
Ein dynamischer externer Fixateur für axiale Sprunggelenkfragmente ist ein wertvolles Hilfsmittel bei der Behandlung von Sprunggelenksfrakturen, insbesondere solchen, an denen Gelenkfragmente beteiligt sind. Es ermöglicht eine frühzeitige Mobilisierung des Gelenks und sorgt für eine stabile Fixierung der Fraktur, was zu einer verbesserten Heilung und besseren Langzeitergebnissen führt. Obwohl mit der Verwendung dieses Geräts Risiken und Komplikationen verbunden sind, ist es im Allgemeinen sicher und wird von den Patienten gut vertragen.