7100-17
CZMEDITECH
Titan
CE/ISO:9001/ISO13485
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Produktbeschreibung
Externe Fixateure können bei Frakturen mit schweren Weichteilverletzungen eine „Schadenskontrolle“ erreichen und bei vielen Frakturen auch als endgültige Behandlung dienen. Eine Knocheninfektion ist eine primäre Indikation für den Einsatz externer Fixateure. Darüber hinaus können sie zur Deformitätskorrektur und zum Knochentransport eingesetzt werden.
Diese Serie umfasst 3,5-mm-/4,5-mm-Achtplatten, verschiebbare Verriegelungsplatten und Hüftplatten, die für das Knochenwachstum bei Kindern entwickelt wurden. Sie bieten eine stabile epiphysäre Führung und Frakturfixierung und sind für Kinder unterschiedlichen Alters geeignet.
Die 1.5S/2.0S/2.4S/2.7S-Serie umfasst T-förmige, Y-förmige, L-förmige, Kondylen- und Rekonstruktionsplatten, die sich ideal für kleine Knochenbrüche in Händen und Füßen eignen und eine präzise Verriegelung und ein flaches Design bieten.
Diese Kategorie umfasst Schlüsselbein-, Schulterblatt- und distale Radius-/Ulnarplatten mit anatomischen Formen, die eine Schraubenfixierung in mehreren Winkeln für optimale Gelenkstabilität ermöglichen.
Dieses für komplexe Frakturen der unteren Extremitäten konzipierte System umfasst proximale/distale Tibiaplatten, Femurplatten und Calcanealplatten und gewährleistet so eine starke Fixierung und biomechanische Kompatibilität.
Diese Serie umfasst Beckenplatten, Rippenrekonstruktionsplatten und Brustbeinplatten für schwere Traumata und Thoraxstabilisierung.
Bei der externen Fixierung werden in der Regel nur kleine Einschnitte oder perkutane Stifteinfügungen vorgenommen, wodurch die Weichteile, das Periost und die Blutversorgung um die Frakturstelle nur minimal geschädigt werden, was die Knochenheilung fördert.
Es eignet sich besonders für schwere offene Frakturen, infizierte Frakturen oder Frakturen mit erheblicher Weichteilschädigung, da diese Bedingungen für die Platzierung großer interner Implantate in der Wunde nicht ideal sind.
Da der Rahmen außen liegt, bietet er einen hervorragenden Zugang für die nachfolgende Wundversorgung, Debridement, Hauttransplantation oder Lappenplastik, ohne die Frakturstabilität zu beeinträchtigen.
Nach der Operation kann der Arzt Feineinstellungen an der Position, Ausrichtung und Länge der Frakturfragmente vornehmen, indem er die Verbindungsstangen und Gelenke des Außenrahmens manipuliert, um eine idealere Reposition zu erreichen.
Fall1
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Knöchelfrakturen sind häufige Verletzungen, die zu erheblichen Behinderungen und Schmerzen führen können. Während nicht oder nur minimal verschobene Frakturen konservativ behandelt werden können, erfordern verschobene Frakturen häufig einen chirurgischen Eingriff. Externe Sprunggelenkfixateure sind eine der Möglichkeiten zur Behandlung dislozierter Sprunggelenksfrakturen. Ziel dieses Artikels ist es, einen umfassenden Leitfaden zu externen Sprunggelenk-Fixateuren bereitzustellen, einschließlich ihrer Indikationen, Operationstechnik, Ergebnisse und möglichen Komplikationen.
Ein Sprunggelenk-Fixateur externe ist ein externes Gerät zur Stabilisierung von Sprunggelenksfrakturen. Das Gerät besteht aus Metallstiften oder -drähten, die durch die Haut in den Knochen eingeführt werden und dann mit einem Rahmen verbunden werden, der das Sprunggelenk umgibt. Der Rahmen wird mit Klammern am Knochen befestigt und die Stifte oder Drähte werden gespannt, um der Frakturstelle Stabilität zu verleihen.
Externe Sprunggelenksfixateure sind für eine Vielzahl von Knöchelfrakturen indiziert, darunter intraartikuläre Frakturen, offene Frakturen und solche mit erheblichen Weichteilverletzungen. Sie sind besonders nützlich in Fällen, in denen herkömmliche Fixierungsmethoden wie Platten und Schrauben oder Marknägel nicht durchführbar sind. Externe Sprunggelenkfixateure sind auch dann nützlich, wenn eine frühzeitige Belastung wünschenswert ist, da sie eine stabile Fixierung bieten und gleichzeitig eine frühzeitige Mobilisierung ermöglichen.
Die Platzierung eines externen Sprunggelenkfixateurs ist ein komplexer Eingriff, der eine sorgfältige Planung und Durchführung erfordert. Die Operation wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt und der Patient wird in Rücken- oder Seitenlage gelagert. Die Stifte oder Drähte werden perkutan oder durch kleine Einschnitte eingeführt und der Rahmen daran befestigt. Die Drähte werden gespannt, um der Frakturstelle Stabilität und Kompression zu verleihen. Nach der Platzierung des Rahmens wird die Ausrichtung des Sprunggelenks überprüft und gegebenenfalls angepasst. Postoperativ wird der Patient dazu angehalten, möglichst früh mit der Mobilisierung und Belastung zu beginnen.
Zu den Komplikationen im Zusammenhang mit externen Fixateuren des Sprunggelenks zählen Infektionen des Pin-Trakts, Draht- oder Pin-Bruch, Gelenksteifheit und neurovaskuläre Verletzungen. Das Auftreten von Komplikationen kann durch die richtige Platzierung der Pins, die richtige Spannung der Drähte und die regelmäßige Pflege der Pin-Stelle verringert werden. Die Häufigkeit schwerwiegender Komplikationen ist gering und die meisten können konservativ oder mit einfachen chirurgischen Eingriffen behandelt werden.
Externe Sprunggelenkfixateure haben bei der Behandlung dislozierter Sprunggelenksfrakturen hervorragende Ergebnisse gezeigt. Sie ermöglichen eine frühzeitige Belastung, was zu einer schnelleren Heilung und besseren funktionellen Ergebnissen führt. Studien haben gezeigt, dass externe Fixateure des Sprunggelenks im Vergleich zu herkömmlichen Fixationsmethoden eine höhere Heilungsrate, eine geringere Infektionsrate und eine geringere Reoperationsrate aufweisen.
Externe Sprunggelenkfixateure sind ein wertvolles Hilfsmittel bei der Behandlung verschobener Sprunggelenksfrakturen. Sie sorgen für eine stabile Fixierung, eine präzise Kontrolle der Ausrichtung und ermöglichen eine frühzeitige Mobilisierung und Belastung. Obwohl die Platzierung eines externen Fixateurs am Sprunggelenk ein komplexer Eingriff ist, sind die Ergebnisse ausgezeichnet und weisen im Vergleich zu herkömmlichen Fixationsmethoden eine geringere Komplikationsrate auf.