1. Anatomie des distalen Humerus
Der distale Humerus besteht aus den medialen und lateralen Säulen, zu denen die Epicondylen und Kondylen gehören.
2. Verletzungsmechanismus
Distale Humerusfrakturen werden durch direkte Traumata (z. B. Stürze) oder indirekte Kräfte (z. B. Verdrehen oder Muskelzug) verursacht.
3. AO-Klassifizierung
Die AO-Klassifikation unterteilt distale Humerusfrakturen in drei Haupttypen: A, B und C.
4. Chirurgische Behandlung
Die chirurgische Behandlung folgt den AO-Prinzipien: anatomische Reposition, stabile Fixierung und frühe Rehabilitation.
5. Klinischer Wert
Verriegelungsplatten bieten eine hervorragende biomechanische Stabilität, insbesondere bei osteoporotischem Knochen.
6. CZMEDITECH Plattenmodelle
CZMEDITECH bietet drei Modelle an: extraartikuläre (01.1107), laterale (5100-17) und mediale (5100-18) Platten.
Warum ist der distale Humerus anfällig für Frakturen?
Da es sich um einen entscheidenden Teil des Ellenbogengelenks handelt, sind Frakturen des distalen Humerus häufig die Folge eines „direkten Traumas“ (z. B. ein Sturz auf dem Ellenbogen) oder eines „indirekten Traumas“ (z. B. Dreh- oder Wurfbewegungen).
- Muskelzugkräfte
Die mediale Säule umfasst den medialen Teil der Metaphyse des Humerus, den medialen Epicondylus und den medialen Kondylus, einschließlich der Trochlea des Humerus.
· Starke Kontraktion der inneren Rotatorenmuskulatur
· Starke Kontraktion der Ellenbogenbeugemuskeln
- Hochenergetisches Trauma
Äußere Kräfte wie Verkehrsunfälle oder Stürze aus der Höhe können zu Trümmerfrakturen führen oder die Gelenkfläche in Mitleidenschaft ziehen.
Coronoid Fossa und Olecrani Fossa
· Verkehrsunfälle
·Stürze aus großer Höhe
Behandlungsprinzipien:
Der AO-Philosophie folgend: „Anatomische Reduktion, stabile Fixierung und frühe funktionelle Übung.“
Hochenergetisches Trauma
Äußere Kräfte wie Verkehrsunfälle oder Stürze aus der Höhe können zu Trümmerfrakturen führen oder die Gelenkfläche in Mitleidenschaft ziehen.
Behandlungsprinzipien
Anatomische Reduktion
Stabile Fixierung
Frühes funktionelles Training
Chirurgische Indikationen
Gelenkverschiebung >2mm
Offene Brüche
Kombinierte neurovaskuläre Verletzung
Versagen der konservativen Behandlung
Plattenfixierungsstrategie
Dual-Plate-Technik
Geeignet für Typ-C-Frakturen. Die Fixierung sowohl von der medialen (z. B. anatomische Verriegelungsplatte) als auch von der lateralen (z. B. parallele Platte) Seite sorgt für 3D-Stabilität und verringert das Risiko einer postoperativen Rotationsdeformität.
Einzelplattentechnik
Wird für Typ-A- und partielle Typ-B-Frakturen verwendet. Vorgeformte Platten, die der Anatomie des distalen Humerus entsprechen, minimieren die Dissektion des Weichgewebes.
Minimalinvasiver Ansatz
Kombiniert mit perkutaner Schraubenplatzierung, um das Infektionsrisiko zu verringern und die periostale Blutversorgung aufrechtzuerhalten.
Biomechanischer Vorteil
Verriegelungsplatten sorgen für Winkelstabilität, was besonders für Osteoporosepatienten von Vorteil ist.
Funktionswiederherstellungsgarantie
Durch die anatomische Reposition bleibt die Beweglichkeit des Ellenbogengelenks weitestgehend erhalten, wodurch Komplikationen wie Pseudarthrose oder Malunion reduziert werden.
Individuelles Design
Für bestimmte Frakturtypen geformte Platten (z. B. interkondyläre Kieferkammstützplatten) optimieren die Kraftübertragung und beschleunigen die Knochenheilung.
Unsere Serie distaler Humerus-Verriegelungsplatten ist speziell für komplexe distale Humerusfrakturen konzipiert. Mit anatomischer Konturierung, Verriegelungsschraubentechnologie und mehreren Spezifikationen bietet es sichere, stabile und flexible Fixierungslösungen für die klinische Chirurgie.
Distale extraartikuläre Verriegelungsplatte für den Humerus
Modell: 01.1107
Spezifikation: 4–9 Löcher, 144–184 mm







