Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 01.03.2025 Herkunft: Website
Richtlinien für die Implantatauswahl nach einem maxillofazialen Trauma
Übersicht über das maxillofaziale Trauma

Definition :
Maxillofaziales Trauma bezieht sich auf Verletzungen, die durch äußere Kräfte am Gesichtsskelett und an den Weichteilen verursacht werden.
Beteiligt sind 14 miteinander verbundene Knochenstrukturen , darunter Oberkiefer, Unterkiefer, Jochbein und Augenhöhle.
Einzigartige klinische Merkmale :
Funktionelle Konvergenzzone :
Konzentriert lebenswichtige Funktionen wie Atmung, Kauen, Phonation und Sinneswahrnehmung.
Ästhetisch kritische Zone :
Die Morphologie der Gesichtskonturen wirkt sich direkt auf das psychosoziale Wohlbefinden und die Lebensqualität aus.
Anatomische Komplexität :
Enthält 3–5 neurovaskuläre Bündel pro Kubikzentimeter

I. Beurteilung der Art des Traumas und der Reparaturziele
1. Bruchkomplexität
1.1 Einfache lineare Frakturen:
Resorbierbares Material (z. B. PLLA) oder Mikroplatten aus reinem Titan
1.2 Trümmer-/Belastungszonenfrakturen:
Rekonstruktionsplatte aus Titan (Ti-6Al-4V).
1.3 Frakturen bei Kindern:
Bevorzugen Sie PEEK-Material (um eine Hemmung des Knochenwachstums zu vermeiden)
2. Funktionelle und ästhetische Anforderungen
2.1 Wiederherstellung der Okklusionsfunktion:
Wählen Sie eine Titanlegierung mit hoher Dauerfestigkeit (≥900 MPa).
2.2 Rekonstruktion der Gesichtskontur:
3D-vorgeformte Titanplatte oder intraoperatives Navigationsanpassungssystem. Übersetzung ins Englische
II. Kernüberlegungsdimensionen der Materialauswahl

III. Globale Compliance-Zertifizierung
China: Medizinprodukt der CFDA-Klasse III
International: EU CE 0476, US FDA 510(k)
Qualitätssystem: ISO 13485:2016 + MDSAP-Fünf-Länder-Zertifizierung
IV. Produkte, die den Spezifikationen entsprechen

Komplettes Produktsortiment, kontaktieren Sie uns
V. Unternehmensstärke
