4100-70
CZMEDITECH
Edelstahl / Titan
CE/ISO:9001/ISO13485
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Produktbeschreibung
CZMEDITECH bietet hochwertige Stützplatten für die hintere Säule zu angemessenen Preisen an. Es stehen verschiedene Spezifikationen zur Auswahl.
Diese Serie orthopädischer Implantate hat die ISO 13485-Zertifizierung bestanden, ist für die CE-Kennzeichnung qualifiziert und verfügt über eine Vielzahl von Spezifikationen, die für Frakturen geeignet sind. Sie sind einfach zu bedienen, komfortabel und stabil im Gebrauch.
Mit dem neuen Material und der verbesserten Fertigungstechnologie von Czmeditech verfügen unsere orthopädischen Implantate über außergewöhnliche Eigenschaften. Es ist leichter und stärker und weist eine hohe Zähigkeit auf. Außerdem ist es weniger wahrscheinlich, dass es eine allergische Reaktion auslöst.
Für detailliertere Informationen zu unseren Produkten kontaktieren Sie uns bitte schnellstmöglich.
Funktionen und Vorteile

Spezifikation
Tatsächliches Bild

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Eine hintere Säulenplatte ist eine Art orthopädisches Implantat zur Behandlung von Frakturen der Hüftpfanne, der Pfanne im Becken, wo der Femur (Oberschenkelknochen) auf das Hüftgelenk trifft. Die hintere Säule ist eine vertikale Knochenlinie, die vom oberen (oberen) Rand der Hüftpfanne bis zum unteren (unteren) Rand der Ischiaskerbe verläuft. Frakturen der hinteren Säule können komplex sein und erfordern einen chirurgischen Eingriff, um die Stabilität des Beckens wiederherzustellen.
Die Hüftpfanne ist eine becherförmige Vertiefung im Beckenknochen, die die Gelenkpfanne für den Oberschenkelkopf bildet. Es besteht aus drei Teilen: der vorderen Säule, der hinteren Säule und dem Dach. Die vordere Säule ist eine vertikale Knochenlinie, die vom oberen Rand der Hüftpfanne bis zum Schambein verläuft. Die hintere Säule ist eine vertikale Knochenlinie, die vom oberen Rand der Hüftpfanne bis zum unteren Rand der Ischiaskerbe verläuft. Das Dach ist die gekrümmte Fläche, die die Hüftpfanne bedeckt.
Frakturen der hinteren Säule können durch hochenergetische Traumata wie Autounfälle, Stürze aus großer Höhe oder Sportverletzungen verursacht werden. Diese Arten von Frakturen können erhebliche Schäden am Becken verursachen und mit anderen Verletzungen wie Hüftluxationen, Blasen- oder Harnröhrenverletzungen oder Nervenschäden einhergehen. Zu den Indikationen für eine Operation der hinteren Säulenplatte gehören:
Verschiebung der hinteren Säulenfraktur um mehr als 2 mm
Intraartikuläre Verlängerung der hinteren Säulenfraktur
Begleitende Fraktur der vorderen Säule oder des Daches
Verlust der Kongruenz des Hüftgelenks
Bei der Operation der hinteren Säulenplatte wird ein Einschnitt in das Gesäß vorgenommen, um Zugang zur hinteren Seite des Beckens zu erhalten. Mit speziellen chirurgischen Instrumenten wird die Fraktur reponiert oder wieder an ihren Platz gebracht. Die hintere Säulenplatte wird dann entlang der hinteren Säule des Acetabulums positioniert und mit Schrauben befestigt. Die Schrauben werden so platziert, dass Verletzungen wichtiger neurovaskulärer Strukturen wie des Ischiasnervs oder der Arteria glutealis superior vermieden werden.
Nach einer Operation der hinteren Säulenplatte bleiben die Patienten in der Regel mehrere Wochen lang unbelastet, damit die Fraktur heilen kann. Physiotherapie und Rehabilitation sind entscheidend für die Wiederherstellung der Kraft und Beweglichkeit des Hüftgelenks. Es kann mehrere Monate dauern, bis die Patienten wieder das Aktivitätsniveau vor der Verletzung erreichen.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch bei der hinteren Säulenplattenoperation Risiken und Komplikationen. Dazu gehören:
Infektion
Nervenschaden
Blutung
Hardwarefehler
Pseudarthrose oder Fehlheilung der Fraktur
Tiefe Venenthrombose oder Lungenembolie
Die posteriore Säulenplattenchirurgie ist ein wertvolles Instrument zur Behandlung komplexer Frakturen der Hüftpfanne. Es verleiht dem Becken Stabilität, fördert die Heilung und kann zu einer schnelleren Genesung führen. Obwohl die Anwendung mit Risiken und Komplikationen verbunden ist, überwiegen in vielen Fällen die Vorteile die Risiken.
Ist eine Operation der hinteren Säulenplatte die einzige Behandlungsoption für Azetabulumfrakturen? Nein, es stehen andere Behandlungsoptionen zur Verfügung, wie z. B. eine nicht-chirurgische Behandlung oder eine Verplattung der vorderen Säule. Bei schwereren oder komplexeren Frakturen ist jedoch eine Operation der hinteren Säulenplatte häufig die bevorzugte Option.
Wie lange dauert die Genesung nach einer Operation mit einer hinteren Säulenplatte? Die Erholungszeit kann je nach Schwere der Fraktur und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Einzelnen variieren. Die meisten Patienten können jedoch damit rechnen, innerhalb von 3–6 Monaten zu normalen Aktivitäten zurückzukehren.