Aufrufe: 36 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 24.09.2022 Herkunft: Website
Der Femur oder Oberschenkelknochen ist der größte Knochen des Körpers. Der Femurschaft oder die Diaphyse ist der lange, gerade mittlere Teil des Femurs. Frakturen des Oberschenkelschafts sind meist die Folge eines hochenergetischen Traumas, beispielsweise eines Verkehrsunfalls.
Frakturen des Femurschafts können geschlossen sein, wobei das darüber liegende Gewebe intakt ist, oder sie können offen sein, wobei der Knochen freiliegt, wodurch die Person einem hohen Risiko für Wundinfektionen und Kontaminationen ausgesetzt ist. Diese Frakturen werden im Allgemeinen nach den morphologischen Merkmalen der Bruchlinie klassifiziert. Übliche Beschreibungen sind transversal (kurz und horizontal), schräg (gerade, aber nicht horizontal), spiralförmig (Spiralform) und zerkleinert (mehr als drei Fragmente).
Frakturen des Oberschenkelschafts gehen mitunter mit Mehrfachverletzungen (Mehrfachverletzungen an drei oder mehr Körperteilen) einher, die lebensbedrohlich sein können. Diese Frakturen können zu schweren bleibenden Behinderungen wie einer Verkürzung der Gliedmaßen und einer Rotationsdeformität des Beins führen. Weitere häufige Komplikationen dieser Frakturen sind Infektionen, Restschmerzen, verzögerte Heilung und Pseudarthrose.
Mehrere Studien haben gezeigt, dass eine frühe chirurgische Stabilisierung mit einer geringeren Komplikations- und Mortalitätsrate verbunden ist. Ein Marknagel ist ein Metallstab, der in die Markhöhle des Knochens und durch den Bruch eingeführt wird, um dem gebrochenen Knochen festen Halt zu bieten. Der Marknagel gilt heute als „Goldstandard“ für die Behandlung von Femurschaftfrakturen. Zu den Vorteilen der Marknagelung gehören ein kurzer Krankenhausaufenthalt, eine schnelle Frakturheilung und eine frühzeitige funktionelle Nutzung der Extremität.
Eine zentrale Kontroverse besteht darin, ob der Nagel am Knie eingeführt und der Wurzelkanal nach oben gedrückt werden soll (retrograde Nagelung) oder an der Hüfte und nach unten gedrückt werden soll (prograde Nagelung). Auch der Eintrittspunkt des prograden Nagels (birnenförmige Fossa versus größerer Trochantereintritt) ist umstritten. Eine weitere Frage ist, ob Marknägel mit oder ohne Aufbohren eingebracht werden sollen (der Markraum dehnt sich vor dem Einbringen des Nagels aus). Ebenso besteht keine Einigkeit über die Auswirkungen verschiedener Nageltypen, wie z. B. ineinandergreifende Nägel (Verriegelungsbolzen, die am Ende des Nagels auf den Knochen gesetzt werden, um ihn an Ort und Stelle zu halten) oder Ender-Nägel.
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