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Medizinische Knochenbohrmaschine für Kraniotomie

  • M-10

  • CZMEDITECH

  • medizinischer Edelstahl

  • CE/ISO:9001/ISO13485

Verfügbarkeit:

Produktvideo

Spezifikation

SPEZIFIKATION
STANDARDKONFIFURATION
Eingangsspannung
110V-220V
Handstück
1 Stk
Batteriespannung
14,4 V
Ladegerät
1 Stk
Batteriekapazität
Optional
Batterie
2Stk
Bohrgeschwindigkeit
30000 U/min
Aseptischer Batterietransferring
2Stk
Sterilisationstemperatur
135℃
Fräser
4Stk


Aluminiumgehäuse
13 Uhr


Funktionen und Vorteile

M-10

Tatsächliches Bild

1

Blog

Kraniotomiemühle: Was es ist, wie es funktioniert und seine medizinischen Anwendungen

Die Kraniotomiefräse, auch Schädelperforator genannt, ist ein spezielles chirurgisches Werkzeug, das in der Neurochirurgie verwendet wird, um präzise Bohrlöcher in den Schädel zu bohren. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick darüber, was eine Kraniotomiemühle ist, wie sie funktioniert und welche medizinischen Anwendungen sie bietet.

Einführung

Neurochirurgie ist ein komplexes und heikles medizinisches Fachgebiet, das den Einsatz spezieller Werkzeuge und Geräte erfordert. Ein solches Werkzeug ist die Kraniotomiefräse, mit der bei verschiedenen neurochirurgischen Eingriffen Bohrlöcher in den Schädel gebohrt werden. Dieses Instrument hat die Genauigkeit und Sicherheit der Neurochirurgie erheblich verbessert und es zu einem unverzichtbaren Bestandteil der modernen neurochirurgischen Praxis gemacht.

Was ist eine Kraniotomiemühle?

Eine Kraniotomiefräse ist ein spezielles chirurgisches Werkzeug, das in der Neurochirurgie verwendet wird, um Bohrlöcher in den Schädel zu bohren. Es besteht aus einem motorisierten Handbohrer, der präzise Löcher in den Schädel bohren kann, ohne das umliegende Gewebe zu beschädigen. Der in einer Kraniotomiefräse verwendete Bohrer besteht normalerweise aus Wolframcarbid, einem harten und haltbaren Material, das den Strapazen neurochirurgischer Eingriffe standhält.

Wie funktioniert eine Kraniotomiemühle?

Eine Kraniotomiefräse arbeitet mit einem motorisierten Bohrer, um Bohrlöcher im Schädel zu erzeugen. Der Bohrer ist an der Fräse befestigt und wird mit hoher Geschwindigkeit gedreht, sodass er präzise und kontrollierte Schnitte im Schädel ausführen kann. Mit der Kraniotomiefräse erzeugt der Chirurg kleine Öffnungen im Schädel, die bei verschiedenen neurochirurgischen Eingriffen den Zugang zum Gehirn ermöglichen. Die von der Kraniotomiefräse erzeugten Löcher haben normalerweise einen Durchmesser von weniger als 1 Zoll und werden an einer genauen Stelle entsprechend dem Operationsplan angebracht.

Medizinische Anwendungen der Craniotomy Mill

Die Kraniotomiemühle wird bei einer Vielzahl neurochirurgischer Eingriffe eingesetzt, darunter:

  1. Kraniotomie: Eine Kraniotomie ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein Teil des Schädels entfernt wird, um Zugang zum Gehirn zu erhalten. Mit der Kraniotomiefräse werden Bohrlöcher im Schädel erzeugt, die während des Eingriffs den Zugang zum Gehirn ermöglichen.

  2. Tiefe Hirnstimulation (DBS): DBS ist ein neurochirurgisches Verfahren zur Behandlung der Parkinson-Krankheit, des essentiellen Tremors und der Dystonie. Mit der Kraniotomiefräse werden Bohrlöcher im Schädel erzeugt, die den Zugang zum Gehirn für die Platzierung von Elektroden ermöglichen.

  3. Ventrikulostomie: Die Ventrikulostomie ist ein neurochirurgischer Eingriff zur Linderung des Drucks im Gehirn, der durch Erkrankungen wie Hydrozephalus oder traumatische Hirnverletzungen verursacht wird. Mit der Kraniotomiefräse werden Bohrlöcher im Schädel erzeugt, die den Zugang zu den Ventrikeln des Gehirns ermöglichen.

  4. Kranioplastik: Bei der Kranioplastik handelt es sich um einen chirurgischen Eingriff zur Reparatur von Defekten oder Deformationen im Schädel. Mit der Kraniotomiefräse werden Bohrlöcher im Schädel erzeugt, die den Zugang zur Stelle des Defekts oder der Deformität ermöglichen.

Risiken und Komplikationen

Die Verwendung einer Kraniotomiemühle birgt einige Risiken und Komplikationen, darunter:

  1. Infektion: Die Entstehung von Bohrlöchern im Schädel kann das Infektionsrisiko erhöhen. Der Chirurg trifft Vorkehrungen, um dieses Risiko zu minimieren, einschließlich der Verwendung steriler Geräte und der Verabreichung prophylaktischer Antibiotika.

  2. Hirnschäden: Der in einer Kraniotomiefräse verwendete Bohrer kann bei unsachgemäßer Verwendung Schäden am Gehirn verursachen. Der Chirurg muss sorgfältig darauf achten, dass das umliegende Gewebe während des Eingriffs nicht beschädigt wird.

  3. Blutungen: Die Entstehung von Bohrlöchern im Schädel kann zu Blutungen führen. Der Chirurg muss den Patienten während des Eingriffs sorgfältig überwachen, um sicherzustellen, dass die Blutung unter Kontrolle ist und nicht zu stark wird.

  4. Austreten von Liquor cerebrospinalis: Die Entstehung von Bohrlöchern im Schädel kann ebenfalls zum Austreten von Liquor cerebrospinalis (CSF) führen. Dies kann das Risiko einer Infektion und anderer Komplikationen erhöhen. Der Chirurg trifft Vorkehrungen, um dieses Risiko zu minimieren, einschließlich der Verwendung spezieller Versiegelungen und Nähte.


Abschluss

Die Kraniotomiefräse ist ein unverzichtbares Werkzeug in der modernen Neurochirurgie und ermöglicht es Chirurgen, bei verschiedenen neurochirurgischen Eingriffen präzise und kontrollierte Bohrlöcher in den Schädel zu bohren. Obwohl die Verwendung dieses Werkzeugs einige Risiken und Komplikationen mit sich bringt, sind die Vorteile hinsichtlich verbesserter Genauigkeit und Sicherheit erheblich. Da sich neurochirurgische Techniken ständig weiterentwickeln, ist es wahrscheinlich, dass die Kraniotomiemühle weiterhin eine wichtige Rolle auf diesem Gebiet spielen wird.

FAQs

  1. 1. Was ist der Unterschied zwischen einer Kraniotomie und einer Kraniektomie?

    Bei einer Kraniotomie wird ein Teil des Schädels entfernt, um Zugang zum Gehirn zu erhalten, während bei einer Kraniektomie ein Teil des Schädels vollständig entfernt wird.

  2. Wie lange dauert die Genesung nach einer Kraniotomie?

    Die Erholungszeit nach einer Kraniotomie variiert je nach Art und Umfang des Eingriffs. Im Allgemeinen müssen Patienten damit rechnen, mehrere Tage im Krankenhaus zu verbringen, und es kann mehrere Wochen oder Monate dauern, bis sie sich vollständig erholt haben.

  3. Ist eine Kraniotomie ein riskanter Eingriff?

    Wie jeder chirurgische Eingriff birgt eine Kraniotomie einige Risiken und Komplikationen. Bei Durchführung durch einen erfahrenen Neurochirurgen sind die Risiken jedoch im Allgemeinen gering.

  4. Was ist ein Gratloch?

    Ein Bohrloch ist ein kleines Loch, das mit einem speziellen chirurgischen Werkzeug, beispielsweise einer Kraniotomiefräse, in den Schädel gebohrt wird. Bohrlöcher ermöglichen den Zugang zum Gehirn bei verschiedenen neurochirurgischen Eingriffen.

  5. Welche weiteren Instrumente werden in der Neurochirurgie eingesetzt?

    Weitere in der Neurochirurgie häufig verwendete Werkzeuge sind Mikroskope, Endoskope und chirurgische Laser.


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