2100-4701
CZMEDITECH
Titan
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Produktbeschreibung
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Übersicht über orthopädische Implantate zur Zervikalfusion
Zervikale Fusionsgeräte sind wichtige Implantate, die in der Wirbelsäulenchirurgie zur Behandlung von Degeneration, Trauma oder Instabilität der Halswirbelsäule eingesetzt werden.
Seine Hauptaufgabe besteht darin, die Stabilität des Gebärmutterhalses wiederherzustellen, die Höhe der Zwischenwirbel wiederherzustellen und die Knochenfusion zu fördern.
Das Halswirbelfusionsgerät ersetzt degeneriertes Bandscheibengewebe durch Implantation in den erkrankten Wirbelraum.
Durch den Ersatz des degenerierten Bandscheibengewebes öffnet das Halswirbelfusionsgerät den Zwischenwirbelraum
und stellt die normale Höhe und Krümmung der Halswirbelsäule wieder her und vergrößert so indirekt das Volumen
des Wirbelkanals und des Nervenwurzelkanals und entlastet wirksam das Rückenmark und die Nervenwurzel.
Orthopädische Implantate Zervikaler Peek-Käfig (2 oder 4 Verriegelungsschrauben)
Die PEEK-Verriegelungsschraube ist die zentrale Fixierungskomponente im zervikalen Peek-Cage-System. Es verankert die Fusion durch einen Verriegelungsmechanismus fest am angrenzenden Wirbelkörper, verhindert so ein Verschieben oder Drehen der Fusion im Zwischenwirbelraum und gewährleistet eine sofortige postoperative Stabilität.


Vorteile der Kombination eines Cervical-Peek-Käfigs mit einer Cervical-Peek-Verriegelungsschraube
Verbesserte mechanische Stabilität:
Der Verriegelungsnagel verankert die Fusion direkt am Wirbelkörper und verteilt dabei Scher- und Rotationsspannungen
Bewegung der Halswirbelsäule und Verringerung des Risikos einer postoperativen Verschiebung.
Der Verzicht auf die starre Befestigung herkömmlicher Blechschraubensysteme reduziert die Kosten
die Inzidenz der Degeneration benachbarter Segmente (ASD).
Biologische Fusionsoptimierung:
Die elastischen Polstereigenschaften des PEEK-Materials fördern ein gleichmäßiges Wachstum der Knochenbälkchen
und reduzieren die Knochenresorption aufgrund der Stressmaskierung.
Die poröse Struktur des Fusionsgeräts (z. B. 3D-gedruckte Wabenporen) wirkt synergetisch mit der aktiven Beschichtung
auf der Oberfläche des Verriegelungsnagels, um das Einwachsen des Knochens zu fördern.
Bequeme bildgebende Beurteilung:
Das PEEK-Material ist frei von Metallartefakten, dem Fortschreiten der Knochenfusion und dem Effekt der Nervendekompression
kann durch CT/MRT nach der Operation deutlich beobachtet werden.
Die Kombination aus zervikalem Peek-Cage und PEEK-Verriegelungsschrauben erreicht das therapeutische Ziel „Stabilisierung – Fusion – Dekompression“ durch Materialeignung, strukturelle Komplementarität und chirurgische Präzision.


