2100-26
CZMEDITECH
Titan
1 Satz
CE, ISO 13485
FedEx, DHL, TNT, EMS usw.
OEM und ODM verfügbar
Rückgabe / Umtausch
Interne Fixierung bei Schenkelhalsfrakturen
Kanüliertes Design für präzises Einführen des Führungsdrahtes.
Kopflose Kompressionsstruktur für stabile Frakturfixierung.
Minimalinvasive Implantationstechnik.
Material in medizinischer Qualität mit hoher Ermüdungsbeständigkeit
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Produktbeschreibung
Ein Titan-Netzkäfig ist ein strukturelles Wirbelsäulenimplantat, das den Wirbelkörper nach einer teilweisen oder vollständigen Korpektomie ersetzen soll. Im Gegensatz zu festen interkorporellen Geräten verfügt der Netzkäfig über eine offene zylindrische Architektur, die einen direkten Kontakt zwischen Knochentransplantatmaterial und angrenzenden Wirbelendplatten ermöglicht.
In der Wirbelsäulenchirurgie fungieren Titannetzkäfige als tragende Implantate, die die Integrität der vorderen Säule wiederherstellen und gleichzeitig die biologische Fusion unterstützen. Sie gelten weithin als grundlegende Implantate bei der komplexen Wirbelsäulenrekonstruktion, insbesondere in Fällen, in denen es zu einem Wirbelkörperverlust aufgrund eines Traumas, einer Tumorresektion, einer Infektion oder einer fortgeschrittenen Degeneration kommt.
Die vordere Säule spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung der Wirbelsäulenausrichtung, der axialen Lastübertragung und dem sagittalen Gleichgewicht. Wenn diese Säule beeinträchtigt ist, muss der Wiederaufbau sowohl die mechanische Stabilität als auch die biologische Fusion berücksichtigen.
Titan-Netzkäfige bieten sofortige strukturelle Unterstützung für die vordere Säule und dienen gleichzeitig als Rückhaltevorrichtung für Knochentransplantate. Durch die Wiederherstellung der Wirbelhöhe und die Aufrechterhaltung des Bandscheibenraums ermöglicht der Käfig eine ordnungsgemäße Lastverteilung und reduziert eine übermäßige Belastung der hinteren Fixierungssysteme.
Nach einer Korpektomie benötigen Chirurgen ein Implantat, das sich an unregelmäßige Defektgrößen anpassen kann, eine ausreichende axiale Festigkeit bietet und die Fusion fördert. Titan-Netzkäfige erfüllen diese Anforderungen durch intraoperative Längenanpassung und große Transplantatkapazität.
Im Vergleich zu festen Wirbelkörperersatzimplantaten ermöglichen Netzkäfige eine bessere biologische Integration bei gleichzeitiger Beibehaltung der mechanischen Zuverlässigkeit, was sie zur bevorzugten Wahl bei mehrstufigen und hochbelasteten Wirbelsäulenrekonstruktionen macht.
Titan-Netzkäfige werden häufig nach zervikalen, thorakalen und lumbalen Korpektomie-Eingriffen verwendet. Bei diesen Operationen entsteht durch die Entfernung des Wirbelkörpers ein kritischer struktureller Hohlraum, der wiederhergestellt werden muss, um einen Kollaps und eine neurologische Beeinträchtigung zu verhindern.
Der Käfig stellt die Kontinuität der Wirbelsäule wieder her und ermöglicht eine kontrollierte Fusion über den Defekt hinweg, während die korrekte Ausrichtung der Wirbelsäule erhalten bleibt.
Bei einem hochenergetischen Wirbelsäulentrauma führt der Kollaps des Wirbelkörpers häufig zu einem Versagen der vorderen Säule. Titan-Netzkäfige sorgen für eine sofortige mechanische Stabilisierung und helfen dabei, die Wirbelhöhe wiederherzustellen, wodurch kyphotische Deformationen reduziert und die neurologische Erholung unterstützt werden.
Eine tumorbedingte Wirbelzerstörung erfordert häufig eine aggressive Resektion mit anschließender Rekonstruktion. Mit Netzkäfigen aus Titan können Chirurgen große Defekte rekonstruieren und gleichzeitig adjuvante Therapien wie Strahlentherapie durchführen.
Aufgrund ihrer Langlebigkeit und Anpassungsfähigkeit sind sie für die onkologische Wirbelsäulenchirurgie geeignet.
Im Falle einer Wirbelsäuleninfektion oder einer fehlgeschlagenen vorherigen Rekonstruktion bieten Titannetzkäfige eine zuverlässige Lösung zur Wiederherstellung der Stabilität und unterstützen gleichzeitig die Fusion in beeinträchtigten biologischen Umgebungen.
Bei zervikalen Anwendungen werden Titan-Netzkäfige zur Wiederherstellung der Wirbelhöhe und der Halslordose nach einer Korpektomie verwendet. Ihre Fähigkeit, intraoperativ präzise zugeschnitten zu werden, ermöglicht eine genaue anatomische Rekonstruktion.
Thoraxrekonstruktionen erfordern aufgrund der Lastübertragung vom Brustkorb und der Brustwirbelsäule eine hohe axiale Festigkeit. Titangitterkäfige bieten ausreichenden mechanischen Widerstand und unterstützen gleichzeitig die Fusion über lange Segmente hinweg.
Der thorakolumbale Übergang ist eine biomechanisch komplexe Übergangszone. Titangitterkäfige tragen dazu bei, die Ausrichtung aufrechtzuerhalten und die Spannungskonzentration in diesem kritischen Bereich zu reduzieren.
Bei Rekonstruktionen der Lendenwirbelsäule stellen Titannetzkäfige die Höhe der vorderen Säule wieder her und unterstützen hohe Belastungsanforderungen, häufig in Kombination mit hinteren Pedikelschraubensystemen.
Die offene Netzstruktur maximiert den Oberflächenkontakt zwischen Knochentransplantatmaterial und den umgebenden Wirbelendplatten und verbessert so das Fusionspotenzial und die biologische Stabilität.
Titannetzkäfige sind so konstruiert, dass sie erheblichen axialen Belastungen standhalten und gleichzeitig eine physiologische Lastverteilung ermöglichen, Stress Shielding reduzieren und den Knochenumbau fördern.
Chirurgen können den Käfig intraoperativ zuschneiden, um ihn an die patientenspezifische Anatomie anzupassen und so eine optimale Passform und Wiederherstellung der Ausrichtung zu gewährleisten.
Oberflächenreibung und präziser Endplattenkontakt tragen dazu bei, das Risiko einer Implantatmigration und -senkung zu verringern, insbesondere in Kombination mit einer zusätzlichen Fixierung.
Der Käfig besteht aus einer Ti-6Al-4V-Titanlegierung, die aufgrund ihres Festigkeit-Gewichts-Verhältnisses und ihrer Korrosionsbeständigkeit häufig in orthopädischen Implantaten verwendet wird.
Die Biokompatibilität von Titan minimiert Entzündungsreaktionen und sorgt gleichzeitig für eine langfristige Implantatstabilität in der Wirbelsäulenumgebung.
Die Ermüdungsbeständigkeit der Legierung unterstützt die langfristige Leistung unter zyklischen Belastungsbedingungen der Wirbelsäule.
Titannetzkäfige ermöglichen eine postoperative Bildbeurteilung mit geringerer Artefaktinterferenz im Vergleich zu dichteren Implantatmaterialien.
Der Käfig lässt sich nahtlos in vordere Plattensysteme integrieren und sorgt so für sofortige Stabilität.
Die posteriore Fixierung verbessert die Gesamtsteifigkeit des Konstrukts und die Lastverteilung.
Bei komplexen Rekonstruktionen werden häufig kombinierte Fixierungsstrategien eingesetzt, um die biomechanische Stabilität zu maximieren.
Alle Produkte werden unter ISO 13485-zertifizierten Qualitätssystemen hergestellt.
Die vollständige Rückverfolgbarkeit gewährleistet Konsistenz und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
Jede Charge wird einer mechanischen und maßlichen Prüfung unterzogen.
Die Produkte sind so konzipiert, dass sie den internationalen Sterilisations- und Verpackungsstandards entsprechen.
CZMEDITECH bietet mehrere Größenkonfigurationen und Anpassungsoptionen.
OEM- und Private-Label-Services unterstützen die Branding-Strategien der Händler.
Eine effiziente Fertigung gewährleistet eine zuverlässige Versorgung globaler Partner.
Globale Logistikkapazitäten unterstützen eine langfristige Vertriebskooperation.
Es wird zum Wirbelkörperersatz und zur Rekonstruktion der vorderen Säule eingesetzt.
Hals-, Brust-, Brust- und Lendenbereich.
Ja, es eignet sich für autotransplantierte oder allotransplantierte Knochen.
Ja, es wird üblicherweise mit posterioren Fixationssystemen kombiniert.
Ja, es sind vollständige OEM- und Anpassungsdienste verfügbar.
Produktspezifikation
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Produktname
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Spezifikation
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Titan-Netzkäfig
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10*100mm
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12*100mm
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14*100mm
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16*100mm
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18*100mm
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20*100mm
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Funktionen und Vorteile



Tatsächliches Bild
