Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 27.10.2025 Herkunft: Website
Distale Femurfrakturen bei älteren Patienten stellen aufgrund ihrer einzigartigen biologischen und funktionellen Eigenschaften eine große Herausforderung in der orthopädischen Unfallchirurgie dar. Diese Verletzungen werden meist durch ein Trauma mit geringer Energie, wie z. B. einen Sturz aus Stehhöhe, verursacht, und die zugrunde liegende Ursache ist häufig Osteoporose.
Statistiken zeigen, dass die einjährige Sterblichkeitsrate nach einer distalen Femurfraktur bei älteren Menschen etwa 13,4 % beträgt, und einige Studien berichten von sogar noch höheren Raten. Es hat sich gezeigt, dass ein chirurgischer Eingriff innerhalb von 48 Stunden nach der Verletzung die Sterblichkeit deutlich senkt, unabhängig vom Ausgangsgesundheitszustand des Patienten.
In der weltweiten orthopädischen Praxis wird die Behandlung distaler Femurfrakturen bei älteren Patienten zunehmend unter den Schlagworten „Fixierung von Femurkondylenfrakturen“, „Management osteoporotischer Frakturen“ und „Titan-Verriegelungsplattensystem“ diskutiert. Als CE-zertifizierter Hersteller orthopädischer Implantate in China liefert CZMEDITECH hochpräzise Implantate für Krankenhäuser und Händler in ganz Europa, Südostasien und Lateinamerika.
Bei älteren Menschen werden distale Femurfrakturen meist durch niederenergetische Mechanismen verursacht, beispielsweise durch einen Sturz aus der Standhöhe. Zu den beitragenden Faktoren gehören:
Osteoporose: Eine verringerte Knochenmineraldichte erhöht die Knochenbrüchigkeit und macht Frakturen selbst bei minimalem Trauma wahrscheinlich.
Sturzrisiko: Altersbedingte Beeinträchtigungen des Gleichgewichts, der Muskelkraft, des Sehvermögens und der Reflexe erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Stürzen.
Komorbiditäten: Chronische Erkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen beeinträchtigen die Mobilität und das Gleichgewicht zusätzlich.
Typ I: Unverlagerter Bruch
Typ II: Verlagerte Fraktur
Typ III: Verlagerung mit Prothesenversagen
Typ A: Extraartikuläre Frakturen
Typ B: Partielle Gelenkfrakturen
Typ C: Vollständige Gelenkfrakturen
Wird bei nicht verschobenen Frakturen oder bei Patienten in Betracht gezogen, die für eine Operation nicht geeignet sind. Umfasst eine Immobilisierung mit einer Zahnspange oder einem Gipsverband mit strengen Belastungseinschränkungen.
Rehabilitation zur Wiederherstellung des Bewegungsumfangs, der Muskelkraft und der Gesamtfunktion nach ausreichender Heilung.
Bevorzugt bei verschobenen oder instabilen Frakturen. Beinhaltet seitliche Verriegelungsplatten und Doppelplatten-Fixierungstechniken.
In Regionen wie Indonesien, Mexiko und dem Nahen Osten ist die Verwendung von Die doppelte Verriegelungsplattenfixierung bei osteoporotischen distalen Femurfrakturen hat sich aufgrund der verbesserten biomechanischen Stabilität und der frühen Mobilisierungsergebnisse zu einer bevorzugten Technik entwickelt. Die Produkte von CZMEDITECH , einschließlich der distalen femoralen lateralen Verriegelungsplatte DCA24 , wurden erfolgreich in internationalen Krankenhäusern eingesetzt .
Der Das distale femorale Verriegelungsplattensystem von CZMEDITECH bietet erweiterte Stabilität für osteoporotischen Knochen und gewährleistet eine frühzeitige Mobilisierung und reduzierte Komplikationsraten. Hergestellt aus einer hochfesten Titanlegierung und einer präzisen anatomischen Konturierung, bietet es eine verbesserte Fixierung bei komplexen distalen Femurfrakturen und unterstützt so optimale Ergebnisse für ältere Patienten.
Mit über 2.000 betreuten Krankenhäusern und Exporten in über 50 Länder, CZMEDITECH gewährleistet eine gleichbleibende Qualität durch ISO 13485- und CE-Zertifizierungen. Das distale femorale Verriegelungsplattensystem ist ein Beispiel für das Engagement von CZMEDITECH für eine fortschrittliche Traumafixierung und die Frakturversorgung älterer Menschen.
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