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Titannetz, „Λ“-Struktur

Das Titannetz mit „Λ“-Struktur ist für die kraniofaziale und Schädelrekonstruktion konzipiert. Es besteht aus reinem Titan in medizinischer Qualität und bietet hervorragende Biokompatibilität, zuverlässige Festigkeit und hervorragende Anpassungsfähigkeit an komplexe Anatomien. Das Λ-Muster gewährleistet sowohl Stabilität als auch Flexibilität und ermöglicht es Chirurgen, das Netz während der Operation leicht zu konturieren. Es wird häufig zur Reparatur des Orbitabodens, zur Rekonstruktion von Schädeldefekten und zur Fixierung von maxillofazialen Traumata eingesetzt.
  • 3000-0111, 3000-0112, 3000-0114, 3000-0115

  • CZMEDITECH

  • Titan

  • CE ISO

  • Verfügbar

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Produktbeschreibung

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Titannetz, „Λ“-Struktur

Das Titannetz mit Λ-förmiger Struktur wurde speziell für die kranio-maxillofaziale Rekonstruktion und die Behandlung von Knochendefekten entwickelt. Es besteht aus reinem Titan in medizinischer Qualität und kombiniert hohe Biokompatibilität mit zuverlässiger Festigkeit. Das Λ-Muster-Design ermöglicht eine einfache Anpassung des Netzes an komplexe anatomische Konturen und sorgt gleichzeitig für sicheren Halt, was es zu einer zuverlässigen Option für Chirurgen bei schwierigen Rekonstruktionsverfahren macht.


Hauptvorteile

  • Biokompatibilität : Reines Titan gewährleistet langfristige Sicherheit und Gewebeverträglichkeit

  • Strukturelles Design : Das Λ-förmige Muster gleicht Flexibilität und Stabilität aus

  • Chirurgische Anpassungsfähigkeit : Während der Operation leicht zu schneiden, zu biegen und zu konturieren

  • Klinische Zuverlässigkeit : Bietet sichere Fixierung für Transplantate und Defektreparatur

Blog

Titannetz in der maxillofazialen und kranialen Rekonstruktion: Ein Überblick

1. Einführung

Titannetz ist ein weit verbreitetes chirurgisches Gerät für die Rekonstruktion des Kiefer- und Gesichtsbereichs und des Schädels. Aufgrund seines hohen Verhältnisses von Festigkeit zu Gewicht, seiner hervorragenden Biokompatibilität und seiner Anpassungsfähigkeit an komplexe anatomische Strukturen ist das Titannetz zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel bei der Traumafixierung, der Rekonstruktion von Tumorresektionen und der Reparatur angeborener Defekte geworden. Im Gegensatz zu herkömmlichen starren Platten bietet Titannetz Flexibilität und Konturierungsfähigkeit, sodass Chirurgen sowohl funktionelle Stabilität als auch ästhetische Ergebnisse erzielen können.

2. Anatoy-Relevanz

Der kranio-maxillofaziale Bereich ist anatomisch komplex und umfasst das Schädeldach, den Augenhöhlenboden, den Jochbogen und den Unterkiefer. Chirurgen stehen vor der Herausforderung, sowohl die mechanische Integrität als auch die Gesichtssymmetrie wiederherzustellen. Das Titannetz ermöglicht mit seinem anpassbaren Design eine präzise Anpassung an unregelmäßige Knochenkonturen, insbesondere in den Augenhöhlen- und Schädelgewölbebereichen, in denen sich starre Implantate möglicherweise nicht ausreichend anpassen.

3. Titan-Mesh-Design und Funktionen

  • Material : Reines Titan in medizinischer Qualität, das eine hervorragende Biokompatibilität und Korrosionsbeständigkeit gewährleistet.

  • Flexibilität : Das dünne Profil und das Netzdesign ermöglichen das Biegen und Konturieren ohne Einbußen bei der Festigkeit.

  • Fixierung : Mehrere Perforationen sorgen für eine sichere Schraubenplatzierung und fördern die Gewebeintegration.

  • Sichtbarkeit : Die offene Netzstruktur unterstützt die postoperative Bildgebung und reduziert Artefakte bei CT-/MRT-Scans.

4. Hinweise

Titannetz ist geeignet für:

  • Orbitale Boden- und Wandrekonstruktion

  • Reparatur von Schädeldefekten nach Trauma oder Kraniektomie

  • Kiefer- und Gesichtsfrakturen mit Beteiligung des Jochbeins und des Mittelgesichts

  • Tumorbedingte Knochenschwundrekonstruktion

  • Sekundärkorrekturen angeborener Fehlbildungen

5. Operationstechnik

Während der Operation wird das Titannetz zugeschnitten und so geformt, dass es sich der Defektkontur anpasst. Sein perforiertes Design vereinfacht die Fixierung mit Mikroschrauben und ermöglicht intraoperative Anpassungen. Chirurgen legen oft Wert auf eine minimale Spannung des Weichgewebes und eine präzise Anpassung, um sowohl mechanische Stabilität als auch ästhetische Harmonie zu gewährleisten.

6. Vorteile

  • Sichere und stabile Fixierung auch bei unregelmäßigen Defekten

  • Hohe Biokompatibilität und niedrige Komplikationsraten

  • Intraoperativ anpassbar, wodurch der Bedarf an vorgefertigten Implantaten reduziert wird

  • Minimale Narbenbildung bei kleineren Schnitten

  • Nachgewiesene Langzeitzuverlässigkeit bei der kraniofazialen Rekonstruktion

7. Mögliche Komplikationen

Wie bei allen chirurgischen Implantaten birgt ein Titannetz Risiken wie Infektionen, Freilegung des Implantats oder Schraubenlockerung. Bei richtiger chirurgischer Planung sind diese Komplikationen jedoch relativ selten. Klinische Erfahrungen zeigen, dass Titannetze insbesondere im Vergleich zu resorbierbaren Alternativen langfristig Stabilität und Integration bewahren.

8. Fazit

Titannetze spielen eine entscheidende Rolle bei der modernen kraniomaxillofazialen und kranialen Rekonstruktion. Sein Gleichgewicht aus Stärke, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit macht es zu einer unverzichtbaren Option für Chirurgen, die mit komplexen Defekten konfrontiert sind. Dank kontinuierlicher Verbesserungen im Design und in den chirurgischen Techniken bleibt das Titannetz eines der zuverlässigsten und vielseitigsten Implantate in der kraniofazialen Chirurgie.

9. FAQs

F1: Kann das Titannetz nach der Heilung entfernt werden?
Ja, es kann entfernt werden, wenn es klinisch erforderlich ist, aber in den meisten Fällen bleibt es sicher an Ort und Stelle.

F2: Wie schnell können Patienten wieder ihren täglichen Aktivitäten nachgehen?
Die Genesung variiert, aber viele Patienten nehmen innerhalb weniger Wochen leichte Aktivitäten wieder auf.

F3: Beeinflusst Titannetz Bildscans?
Keine wesentliche Beeinträchtigung von CT oder MRT, wodurch eine klare Bildgebung bei der Nachuntersuchung möglich ist.

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